BEGIN:VCALENDAR  VERSION:2.0  PRODID:-//Artamiga - ECPv6.15.13.1//NONSGML v1.0//EN  CALSCALE:GREGORIAN  METHOD:PUBLISH  X-WR-CALNAME:Artamiga  X-ORIGINAL-URL:https://www.artamiga.com  X-WR-CALDESC:Events for Artamiga  REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H  X-Robots-Tag:noindex  X-PUBLISHED-TTL:PT1H  BEGIN:VTIMEZONE  TZID:Europe/London  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0000  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:BST  DTSTART:20190331T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0000  TZNAME:GMT  DTSTART:20191027T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0000  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:BST  DTSTART:20200329T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0000  TZNAME:GMT  DTSTART:20201025T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0000  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:BST  DTSTART:20210328T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0000  TZNAME:GMT  DTSTART:20211031T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0000  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:BST  DTSTART:20220327T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0000  TZNAME:GMT  DTSTART:20221030T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0000  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:BST  DTSTART:20230326T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0000  TZNAME:GMT  DTSTART:20231029T010000  END:STANDARD  END:VTIMEZONE  BEGIN:VTIMEZONE  TZID:Europe/Berlin  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0200  TZNAME:CEST  DTSTART:20190331T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0200  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:CET  DTSTART:20191027T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0200  TZNAME:CEST  DTSTART:20200329T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0200  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:CET  DTSTART:20201025T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0200  TZNAME:CEST  DTSTART:20210328T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0200  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:CET  DTSTART:20211031T010000  END:STANDARD  END:VTIMEZONE  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210327  DTEND;VALUE=DATE:20210816  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210525T222917Z  LAST-MODIFIED:20210525T223844Z  UID:10000001-1616803200-1629071999@www.artamiga.com  SUMMARY:Jeder Mensch ist ein Künstler: Kosmopolitische Übungen mit Joseph Beuys  DESCRIPTION:27.03.2021 – 15.08.2021  Öffnungszeiten: Di – Fr 10-18 Uhr\, Sa/So/Fei 11-18 Uhr\, Mo geschlossen\, 1. Mi im Monat 16-22 (KPMG-Kunstabend\, Eintritt frei)) DAS MUSEUM IST SEIT DEM 22.05.21 WIEDER FÜR BESUCHER GEÖFFNET! \n \nAnlässlich des 100-Jährigen Geburtstag des 1986 verstorbenen Künstlers gibt die Ausstellung Einsicht in sein weltgewandtes Schaffen\, das sich vor allem in seinen legendären Happenings zeigte. Nun tritt Joseph Beuys in den Dialog mit Zeitgenossen. Er hat an der Kunstakadamie Düsseldorf studiert und später in den 1960er und 70er Jahren gelehrt. Daher gibt es vor allem in dieser Stadt noch viele weitere Ausstellungen des gebürtigen Rheinländers\, die sich mit seinem Lebenswerk auseinandersetzen. Auch in weiteren Städten des Rheinlands lohnt sich ein Besuch\, der bald wieder möglich ist anlässich der sinkenden Coronazahlen.  URL:https://www.artamiga.com/event/jeder-mensch-ist-ein-kunstler-kosmopolitische-ubungen-mit-joseph-beuys/  LOCATION:Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen – K20\, Grabbeplatz 5\, Düsseldorf\, Northrhine Westphalia\, 40213  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.artamiga.com/media/2021/05/Unbenannt.png  ORGANIZER;CN="Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K20":MAILTO:service@kunstsammlung.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210310  DTEND;VALUE=DATE:20210726  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210428T204654Z  LAST-MODIFIED:20210428T204654Z  UID:10000016-1615334400-1627257599@www.artamiga.com  SUMMARY:ABY WARBURG Bilderatlas Mnemosyne – Das Original  DESCRIPTION:10. März bis 25. Juli 2021\n\n\n\n\n“In den 1920er Jahren entwickelte der Kunst- und Kulturwissenschaftler Aby Warburg (1866–1929) seinen Bilderatlas Mnemosyne\, der wiederkehrende visuelle Themen\, Gesten und Muster von der Antike über die Renaissance bis zur Gegenwartskultur nachzeichnet. \n\n \n\nAby Warburg studierte die Wechselwirkungen von Bildern aus verschiedenen Epochen und kulturellen Kontexten. Er entwickelte den Bilderatlas Mnemosyne\, um die Einflüsse der Antike auf die Renaissance und weit darüber hinaus bildlich darstellbar zu machen. Der Bilderatlas bestand in seiner letzten Version aus 63 großen schwarzen Tafeln\, auf denen Warburg fotografische Reproduktionen von Kunstwerken aus dem Mittleren Osten\, der europäischen Antike und der Renaissance neben zeitgenössischen Zeitungsausschnitten und Werbeanzeigen anordnete. In den Jahren vor seinem Tod 1929 experimentierten Warburg und seine engsten Mitarbeiter*innen Gertrud Bing und Fritz Saxl mit Form und Funktion des Bilderatlas. Ihr Ziel war eine Publikation\, die für die Diskussion zwischen Expert*innen ebenso wie für das breitere Publikum gedacht war. Im Entstehungsprozess entwickelte sich der Atlas zu einem Erkenntnisinstrument. \n\n\n\n«Ich will lieber mit den Adlern irren\, als mit den Würmern Recht haben.» Aby Warburg”  URL:https://www.artamiga.com/event/aby-warburg-bilderatlas-mnemosyne-das-original/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/csm_aby-warburg-db-01_4c8839179a.jpg  ORGANIZER;CN="Bundeskunsthalle":MAILTO:info@bundeskunsthalle.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210309  DTEND;VALUE=DATE:20210517  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210428T203952Z  LAST-MODIFIED:20210428T203952Z  UID:10000018-1615248000-1621209599@www.artamiga.com  SUMMARY:Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert  DESCRIPTION:9. März bis 16. Mai 2021\n\n«Das 20. Jahrhundert ist ohne Hannah Arendt gar nicht zu verstehen.» Amos Elon\, Journalist und Schriftsteller \n\n\n\n“Das 20. Jahrhundert sei ohne Hannah Arendt gar nicht zu verstehen\, meinte der Schriftsteller Amos Elon. Arendt prägte maßgeblich zwei Begriffe: „totale Herrschaft“ und „Banalität des Bösen“. Sie äußerte sich über Totalitarismus\, Antisemitismus\, die Lage von Flüchtlingen\, den Eichmann-Prozess\, Zionismus\, die „Rassentrennung“ in den USA\, Studentenproteste und Feminismus. Nichts davon ist heute abgeschlossen. \n \nIm Fokus der Präsentation steht Hannah Arendt als politische Denkerin und Intellektuelle\, die das Wagnis der Öffentlichkeit nicht scheute. Hannah Arendt ging es in ihrem Denken um politische und historische Urteilskraft. Ihre Urteile sind eigensinnig\, oft strittig und immer anregend. Arendt berief sich auf kein Programm\, keine Partei\, keine Tradition. Das macht die Einordnung ihres Denkens schwierig und zugleich interessant: War sie eine Linke? Eine Liberale? Eine Konservative?” \n\n   URL:https://www.artamiga.com/event/hannah-arendt-und-das-20-jahrhundert/  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/csm_hannah_arendt_banner_807dfe9357.jpg  ORGANIZER;CN="Bundeskunsthalle":MAILTO:info@bundeskunsthalle.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;TZID=Europe/London:20210303T110000  DTEND;TZID=Europe/London:20210418T180000  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210303T133600Z  LAST-MODIFIED:20210303T133600Z  UID:10000006-1614769200-1618768800@www.artamiga.com  SUMMARY:VIDEONALE.18 - FLUID STATES. SOLID MATTER  DESCRIPTION:Exhibiton and Festival are available online.\nThe Festival is for free! \nOpening day: March 3\, 2021\, from 11am on videonalefestival.org\nFestival days: March 4 to 6\, 2021 on videonalefestival.org\nStreaming of the V18-Works: March 3 to 7\, 2021 via streaming\nExhibition: March 4 until April 18\, 2021 at Kunstmuseum Bonn\nFrom March 3\, 2021 at 11 a.m.\, we will unlock numerous contents on the exhibition for you. Look forward to:\n-Exhibition tours with the artistic director and the exhibition architect\n-Desktop-Selfies\, short self-presentations of the exhibited artists\n-Desktop-Interviews\, more in-depth conversations between the exhibited artists and the Videonale team/Videonale jury \nCheck out the exhibition online: From March 3 – 7\, 2021\, we will stream works of the VIDEONALE.18 (access from 3 March\, 11 am via this website; streaming fee 7 euros). \nhttps://v18.videonale.org/en/  URL:https://www.artamiga.com/event/videonale-18-fluid-states-solid-matter/  LOCATION:Kunstmuseum Bonn\, Helmut-Kohl-Allee 2\, Bonn\, Northrhine Westphalia\, 53113\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/03/titelbild-festival-en-2160x.jpg  ORGANIZER;CN="Kunstmuseum Bonn":MAILTO:kunstmuseum@bonn.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210131  DTEND;VALUE=DATE:20211105  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210303T090957Z  LAST-MODIFIED:20210303T091320Z  UID:10000007-1612051200-1636070399@www.artamiga.com  SUMMARY:Johanna Diehl: Taubes Geäst  DESCRIPTION:Fotografie: Johanna Diehl\, Chemin Walter Benjamin II\, Banyuls-sur-Mer\, 2020\, C-Print\, 93×77 cm; Courtesy: the artist and Galerie Wilma Tolksdorf  “Für die Ausstellungsreihe „Gegenwärtig“ im Felix-Nussbaum-Haus dringt Johanna Diehl tief in das Leben und Werk Felix Nussbaums ein. Die vielfach ausgezeichnete Fotokünstlerin begibt sich auf Nussbaums Spuren während des Exils und der Flucht und untersucht\, in welcher Gestalt sein vom Widerstand geprägtes Werk heute noch präsent ist. Auf seinen Gemälden interessiert sich Diehl dabei besonders für die Dinge\, die sich außerhalb des Bildzentrums\, am Rand\, gewissermaßen in den „Falten“ des Bildes befinden. ”  https://www.museumsquartier-osnabrueck.de/ausstellung/johanna-diehl-taubes-geaest/  URL:https://www.artamiga.com/event/johanna-diehl-taubes-geast/  LOCATION:Museumsquartier Osnabrück\, Lotter Str. 2\, Osnabrück\, Lower Saxony\, 49078\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.artamiga.com/media/2021/03/banyuls-sur-mer-ii.png  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210124  DTEND;VALUE=DATE:20210426  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210301T084034Z  LAST-MODIFIED:20210303T091416Z  UID:10000010-1611446400-1619395199@www.artamiga.com  SUMMARY:Viel Licht – Viel Schatten: Tom Mosley & Antje Blumenstein  DESCRIPTION:Abb.: Antje Blumenstein\, three lines – eight corners\, Foto: Antje Blumenstein\, Museum momentan geschlossen\, allerdings virtueller Rundgang durch das Museum möglich: https://www.soest.de/03leben_wohnen/kultur/museen/117040100000095260.php   “Licht und Schatten sind alltägliche Phänomene\, die wir meistens als selbstverständlich begreifen und denen wir ohne besondere Zuwendung begegnen. Tom Mosley und Antje Blumenstein machen uns mit ihren Werken auf kleine und große Schattenwürfe aufmerksam. Im RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\, wo zu jeder Jahreszeit die mehr oder weniger gleichen künstlichen Lichtverhältnissen bestehen\, werden Papier- und Lichtarbeiten der beiden Künstler*innen gezeigt. Das Licht und sein zwangsläufiger Begleiter\, der Schatten\, sind die Hauptakteure dieser Ausstellung. Licht und Papier werden auf unterschiedlichste Arten und Weisen aufeinander abgestimmt. In den Œeuvres der Künstler*innen können Schatten Kästen ausfüllen (Tom Mosley) oder durch die manuelle Bearbeitung von Papier zeichnen. Die Gemeinsamkeiten im Umgang mit Papier und Licht\, die bei Tom Mosley (1927-2009) und Antje Blumenstein (*1967) trotz des Generationen-Unterschieds zu sehen sind\, machen die aktuelle Präsentation besonders interessant.”  Zitat von https://www.skk-soest.de/veranstaltung/tom-mosley-antje-blumenstein-l-viel-licht-viel-schatten/  URL:https://www.artamiga.com/event/viel-licht-viel-schatten-tom-mosley-antje-blumenstein/  LOCATION:Museum Wilhelm Morgner mit Raum Schroth\, Thomästr. 1\, Soest\, Northrhine Westphalia\, 59494\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/03/TB_SoestAntje-Blumenstein-three-lines-eight-corners-2019.jpg  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210110  DTEND;VALUE=DATE:20210517  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210428T205521Z  LAST-MODIFIED:20210428T205615Z  UID:10000014-1610236800-1621209599@www.artamiga.com  SUMMARY:Alexej von Jawlensky Gesicht | Landschaft | Stillleben  DESCRIPTION:10.01. – 16.05.2021 \n“Als zentraler Künstler der frühen Moderne hat Alexej von Jawlensky (1864 Torschok/ Russland – 1941 Wiesbaden) die Möglichkeiten der Farbe wesentlich erweitert. Während er die sichtbare Welt zu Beginn expressiv farbig darstellte\, reduzierte er später die Formen des Bildes und steigerte die innere Leuchtkraft der Farben zum Ausdruck einer immateriellen und geistigen Wahrheit. Trotz der großen Individualität seines Wegs hat er der Malerei bis zur Gegenwart im Blick auf die Bedeutung der Farbe\, des Seriellen und Spirituellen wichtige Anregungen gegeben.” https://www.kunstmuseum-bonn.de/nocache/ausstellungen/aktuell/info/alexej-von-jawlensky-4169/  URL:https://www.artamiga.com/event/alexej-von-jawlensky-gesicht-landschaft-stillleben/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.artamiga.com/media/2021/04/Screenshot_2021-04-28-Alexej-von-Jawlensky.png  ORGANIZER;CN="Kunstmuseum Bonn":MAILTO:kunstmuseum@bonn.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201113  DTEND;VALUE=DATE:20210607  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210502T212530Z  LAST-MODIFIED:20210502T212530Z  UID:10000011-1605225600-1623023999@www.artamiga.com  SUMMARY:I WAS HERE  DESCRIPTION:Layout: Marc Kemper \n13.11.2020 – 06.06.2021  \n„ICH WAR HIER“ – wer hat nicht schon einmal diesen Slogan auf einer öffentlichen Toilette oder einer Hauswand in der Stadt gelesen? Ob zur Verewigung\, Selbstinszenierung oder als Provokation gedacht: Oft steht er für einen ersten Versuch\, sich der Welt und dem urbanen Raum mitzuteilen. Nicht selten bildet er sogar den Beginn einer künstlerischen Laufbahn. \n“Dortmunder Künstler*innen der Street- und Urban Art-Szene zeigen auf der UZWEI im Dortmunder U Graffiti\, Malerei\, Rap\, Fotografie und Installationen und gewähren dir einen Einblick in ihren ganz persönlichen „I WAS HERE“-Moment. \nDu willst dich auch verewigen? Dann bekommst du dafür in der Ausstellung die Chance. Hinterlass deine eigene Nachricht an die Welt bei uns auf der UZWEI und zeig allen: „DU WARST HIER“!” \nhttps://www.dortmunder-u.de/veranstaltung/i-was-here  URL:https://www.artamiga.com/event/i-was-here/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/05/kleinesformatiwh.jpg  ORGANIZER;CN="Museum Ostwall im Dortmunder U":MAILTO:mo@stadtdo.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201113  DTEND;VALUE=DATE:20210517  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210409T102858Z  LAST-MODIFIED:20210409T103101Z  UID:10000003-1605225600-1621209599@www.artamiga.com  SUMMARY:Bon Voyage!  Reisen in der Kunst der Gegenwart  DESCRIPTION:Alicja Kwade\, Reise ohne Ankunft (Raleigh)\, 2012/2013\, NUNZIA & VITTORIO GADDI COLLECTION\, © Alicja Kwade\, Courtesy KÖNIG GALERIE and the artist\, Foto: Roman März  Zeitfenstertickets für Besucher online buchbar!  “Reisen. Kaum ein anderes Thema spiegelt unsere gegenwärtige Situation zwischen Lockdown und Sehnsucht besser wider. Innerhalb geschlossener Grenzen und verschlossener Gesellschaften\, wenn Selbstverständliches verboten wird\, wächst der Wunsch auf- und auszubrechen. Ein Umdenken ist erforderlich. Neue Wege zu finden\, zu erproben und zu gehen – nicht nur auf Reisen – ist die Herausforderung unserer Zeit.” (…) “u. a. mit Marina Abramović & Ulay\, Francis Alÿs\, Shūsaku Arakawa\, Kader Attia\, Lothar Baumgarten\, Janet Bellotto\, Joseph Beuys\, Christoph Brech\, Stanley Brouwn\, Peter Brüning\, Michael Buthe\, Julian Charrière\, Kate Crawford & Vladan Joler\, Ivan S. Čujkov\, Walter Dahn\, Hélène Delprat\, Simon Faithfull\, Mareike Foecking\, Jerry Frantz\, Gerard Garouste\, Philipp Goldbach\, Nancy Graves\, Manaf Halbouni\, Michael Heizer\, Jochem Hendricks\, Klara Hobza\, Stephan Huber\, Jean-Olivier Hucleux\, Cécile Hummel\, Matthew Day Jackson\, Sven Johne\, Dagmar Keller & Martin Wittwer\, Fabian Knecht\, Svetlana Kopystiansky\, Till Krause\, Norbert Kottmann\, Alicja Kwade\, Talisa Lallai\, Via Lewandoswky\, Richard Long\, Hiroyuki Masuyama\, Duane Michals\, Christoph Mueller\, Roman Ondak\, A. R. Penck\, Michail Pirgelis\, Dani Ploeger\, Anne Pöhlmann\, Jon Rafman\, Michael Snow\, Nicole Schuck\, Stefan Sous\, Vera Sous\, Katrin Ströbel & Mohammed Laouli\, Timm Ulrichs\, Wolfgang von Contzen\, Christoph Westermeier\, Francesca Woodman.  Begleitet wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Rahmen- und Workshop-Programm für alle Altersgruppen.  Zur Ausstellung erscheint eine Broschüre mit zahlreichen Abbildungen sowie ein Reiseblog im Internet.”  http://ludwigforum.de/event/bon-voyage/  URL:https://www.artamiga.com/event/bon-voyage-reisen-in-der-kunst-der-gegenwart/  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/AKW_S-547-1_ret_querformat_01-1024x543-1.jpg  ORGANIZER;CN="Ludwig Forum f&uuml%3Br Internationale Kunst":MAILTO:mail@ludwigforum.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201030  DTEND;VALUE=DATE:20211031  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210315T001558Z  LAST-MODIFIED:20210315T001849Z  UID:10000004-1604016000-1635638399@www.artamiga.com  SUMMARY:August Macke: Paradies! Paradies?  DESCRIPTION:In nur 10 Jahren schuf er ein Werk\, dass uns heute erheiternd trifft\, in einer AUSSTELLUNG\, die endlich wieder geöffnet\, aber auch digital zu besuchen ist!  Ein Aufschrei der Heiterkeit – August Macke war eine Frohnatur\, der sich auch in der großen Krise seiner Zeit einen sicheren Ort geschaffen hat um seiner Zuversicht Ausdruck zu verleihen. Er fiel mit 27 Jahren den Grausamkeiten des 1. Weltkrieges zum Opfer. Seiner Frau Elisabeth ist es zu verdanken\, dass seine Werke noch heute weltweit gesehen werden können.  „…bei mir ist Arbeiten ein Durchfreuen der Natur\, der Sonnenglut und der Bäume\, Sträucher\, Menschen\, Tiere\, Blumen und Töpfe\, Tische und Stühle\, Berge\, Wasser beschienenen Werdens…“  August Macke an Hans Thuar\, 1910  URL:https://www.artamiga.com/event/august-macke-paradies-paradies/  LOCATION:Museum Wiesbaden\, Friedrich-Ebert-Allee 2\, Wiesbaden\, Hesse\, 65185\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.artamiga.com/media/2021/03/Screenshot_2021-03-15-August-Macke-Museum-Wiesbaden.png  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201018  DTEND;VALUE=DATE:20210426  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210303T090117Z  LAST-MODIFIED:20210303T091740Z  UID:10000008-1602979200-1619395199@www.artamiga.com  SUMMARY:Karl Hagemeister: …das Licht\, das ewig wechselt – Landschaftsmalerei des deutschen Impressionismus  DESCRIPTION:bb.: Karl Hagemeister\, Seedorn an der Steilküste bei Lohme/Rügen (Ausschnitt)\, 1915\, Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte\, © Potsdam Museum  “Karl Hagemeister (1848-1933) gehört nicht nur zu den bedeutenden deutschen Impressionisten\, er war auch ein Wegbereiter der modernen Landschaftsmalerei.  Nach Anfängen in Weimar\, wo ihn der Lehrer Friedrich Preller auf die Landschaftsmalerei der Schule von Barbizon aufmerksam machte\, brachte ihn die Freundschaft mit Carl Schuch in Kontakt zum Leibl-Kreis und zur aktuellen französischen Kunst\, insbesondere Manets und der Impressionisten. Hagemeister unternahm einige Reisen innerhalb Europas\, ließ sich dann aber in seiner Heimat\, in der Nähe von Potsdam nieder. Lebenslang blieb er der märkischen Landschaft verbunden und schöpfe vor allem aus ihr seine Motive. Zwar stand er im Austausch mit der Berliner Kunstszene rund um Max Liebermann\, Walter Leistikow oder Lovis Corinth und war Gründungsmitglied der Berliner Secession\, doch schuf er sein Werk bevorzugt in der Zurückgezogenheit.”  https://www.museumgeorgschaefer.de/Ausstellungen  URL:https://www.artamiga.com/event/karl-hagemeister-das-licht-das-ewig-wechselt-landschaftsmalerei-des-deutschen-impressionismus/  LOCATION:Museum Georg Schäfer\, Brückenstr. 20\, Schweinfurt\, Bavaria\, 97421  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/03/TB_Schweinfurt-Museum-Georg-Schafer-KQ-1.21-Hag-emeister-1024x944-1.jpg  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201017  DTEND;VALUE=DATE:20210531  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210309T221010Z  LAST-MODIFIED:20210309T221337Z  UID:10000005-1602892800-1622419199@www.artamiga.com  SUMMARY:Memento: Im Kraftfeld der Erinnerungen  DESCRIPTION:Künstler: Christian Boltanski\, Karolin Bräg\, Sofia Hultén\, Andrew Kotting\, Karsten Krause\, Lucy Powell\, Jaan Toomik\, Tina Ruisinger\, Catrine Val\, Lorenz Widmaier\, Dorothee von Windheim\, Timm Ulrichs.   “Eine Ausstellung zu individuellen Formen des Erinnerns und Gedenkens  Das Museum für Sepulkralkultur widmet sich in der Ausstellung „MEMENTO – Im Kraftfeld der Erinnerungen“ mit einer Auswahl von internationalen zeitgenössischen Kunstwerken und kulturhistorischen Zeugnissen individuellen Formen des Erinnerns und Gedenkens. Der Titel verweist zugleich auf die anziehende und abstoßende Wirkung von Erinnerungen an Menschen und Erlebnisse\, die im Strom der Zeit verloren gingen. Die Anziehungskraft von Gedanken an das Vergangene und von Erinnerungsbildern\, die aufgrund ihres schmerzhaft psychischen und emotionalen Potenzials häufig auch mit inneren Abwehrmechanismen einhergehen können\, lässt Menschen ihre präsente Gegenwart – das Hier und Jetzt – verlassen. Dies kann eine Flucht vor aktuellen Lebenssituationen sein\, doch bietet es im Rahmen von Trauerarbeit zugleich einen Schlüssel\, um nach einem schweren Verlust in ein bewusstes und präsentes Leben zurückkehren zu können.”  https://www.sepulkralmuseum.de/ausstellungen/sonderausstellungen/memento–im-kraftfeld-der-erinnerungen  URL:https://www.artamiga.com/event/memento-im-kraftfeld-der-erinnerungen/  LOCATION:Museum für Sepulkralkultur\, Weinbergstr. 25-27\, Kassel\, Hesse\, 34117\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/03/plakat_small_1600332435_SINGLEPIC_md.jpg  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201003  DTEND;VALUE=DATE:20210607  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210301T085018Z  LAST-MODIFIED:20210303T091512Z  UID:10000009-1601683200-1623023999@www.artamiga.com  SUMMARY:Meinrad Schade. Krieg ohne Krieg.  DESCRIPTION:© Meinrad Schade\, VG Bild-Kunst\, Bonn 2020  “Der 1968 in Kreuzlingen geborene und mehrfach ausgezeichnete Fotograf Meinrad Schade gehört zu den aktuell interessantesten Dokumentarfotografen der Schweiz. Sein Projekt »Krieg ohne Krieg« versteht sich als fotografische Langzeitstudie\, die das Davor\, Danach und das Daneben kriegerischer und langandauernder Konflikte in den Fokus rückt.”  Zitat https://www.kunstmuseum-singen.de/veranstaltungen/index.php?id=179  URL:https://www.artamiga.com/event/meinrad-schade-krieg-ohne-krieg/  LOCATION:Kunstmuseum Singen\, Ekkehardstr. 10\, Singen\, Baden-Wuerttemberg\, 78224\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/03/csm_Meinrad_Schade_-_Jericho__Westjordanland__2014_c__Meinrad_Schade__VG_Bild-Kunst__Bonn_2020_24fc8387f5.jpg  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200725T110000  DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200802T170000  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20200717T183432Z  LAST-MODIFIED:20221207T000406Z  UID:10000021-1595674800-1596387600@www.artamiga.com  SUMMARY:ADBK Jahresausstellung  DESCRIPTION:Jahresausstellung 2020 | PANDEMIC EDITION  URL:https://www.artamiga.com/event/adbk-jahresausstellung/  ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.artamiga.com/media/2020/07/Screenshot-2020-07-17-at-16.24.21.png  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20200624  DTEND;VALUE=DATE:20220214  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210428T203236Z  LAST-MODIFIED:20210428T203236Z  UID:10000019-1592956800-1644796799@www.artamiga.com  SUMMARY:Vom Schuften und Chillen - Warum wir arbeiten  DESCRIPTION:“24.6.2020 – 13.2.2022 (verlängert)\nIn rund 200 Jahren hat das Bild von Arbeit einen großen Wandel erfahren. Während sie zur Zeit der Industrialisierung noch der reinen Existenzsicherung diente\, wird sie heute meist als Persönlichkeitsentfaltung und Selbstverwirklichung aufgefasst. Warum wir arbeiten\, wer Arbeit definiert und wie sie in der Zukunft aussehen wird sind die Fragen der Sonderausstellung.” \nhttps://ziegelei-lage.lwl.org/de/ausstellungen/vom-schuften-und-chillen/ \n   URL:https://www.artamiga.com/event/vom-schuften-und-chillen-warum-wir-arbeiten/  LOCATION:LWL-Industriemuseum\, Günnigfelder Str. 251\, Bochum\, Northrhine Westphalia\, 44793  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/83253.jpg__1500x0_q90_subsampling-2_upscale.jpg  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20200301  DTEND;VALUE=DATE:20210906  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210415T210342Z  LAST-MODIFIED:20210415T210534Z  UID:10000020-1583020800-1630886399@www.artamiga.com  SUMMARY:Von der Rolle  DESCRIPTION:“Begleiten Sie uns auf die Toilette! In der Sonderausstellung „Von der Rolle – KloPapierGeschichten“ erfährt man zwischen weiß gefliesten Wänden und jeder Menge Klo-Graffiti Interessantes über die Geschichte des ‚stillen Örtchens‘\, den Umgang mit Hygienepapieren und auch mancherlei Unausgesprochenes über das Klo. Die Ausstellung ist in Kooperation mit dem LWL-Freilichtmuseum Detmold\, Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur\, entstanden.  \n \n\n\nWir wagen den Blick über den Schüsselrand. Auf modernen Designer-WCs sitzend blicken die Besucherinnen und Besucher auf die Toiletten der Welt. Privat oder öffentlich\, auf dem Land oder in den Städten\, in Deutschland\, Europa oder an abgelegenen Orten in der Wüste\, im Dschungel und im Gebirge – Toiletten sehen sehr unterschiedlich aus\, und doch dienen alle demselben Zweck. Der Gang zur Toilette ist intim und gleichzeitig alltäglich. Unser heutiger Standard eines separaten\, belüfteten Raums für eine Toilette mit Wasserspülung ist noch nicht sehr alt. Viele Menschen erinnern sich noch an den Gang über den Hof\, das Entleeren der Jauchegrube oder an das Zeitungspapier\, das geschnitten als „Klopapier-Ersatz“ neben der Toilette lag.” https://industriemuseum.lvr.de/de/die_museen/bergisch_gladbach/ausstellungen_4/von_der_rolle/von_der_rolle.html  URL:https://www.artamiga.com/event/von-der-rolle/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/BG_Von_der_Rolle_Titel_hochkant_gross.jpg  ORGANIZER;CN="LVR-Industriemuseum / Papierm&uuml%3Bhle Alte Dombach":MAILTO:industriemuseum-oeffentlichkeitsarbeit@lvr.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20200208  DTEND;VALUE=DATE:20220228  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210502T210441Z  LAST-MODIFIED:20210502T210441Z  UID:10000024-1581120000-1646006399@www.artamiga.com  SUMMARY:Body & Soul: Denken\, Fühlen\, Zähneputzen  DESCRIPTION:Thomas Bayrle: Super Colgate\, 1965 (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten VG Bild-Kunst\, Bonn 2020 \n08.02.2020 – 27.02.2022  \n“Anfang 2020 eröffnete das Museum Ostwall seine neue Sammlungspräsentation unter dem Titel “Body & Soul. Denken\, Fühlen\, Zähneputzen” nach einem umfangreichen Umbau der beiden Museumsetagen neu. Fernand Légers Tänzerinnen aus der Zeit der Klassischen Moderne treten nun in Wettstreit mit Breakdancern in den Fotografien Andreas Langfelds; die vom eigenen emotionalen Erleben geprägten Landschaften der Expressionisten animieren dazu\, in Wolf Vostells Installation “Umgraben” die eigenen verdrängten Gemütszustände freizulegen. \nWas macht unseren Körper aus? Was braucht er\, um zu existieren und zu funktionieren? Wann fühlen wir uns in unserem Körper wohl? Dies sind Fragen\, denen man beim Betreten der Ausstellung auf der Ebene 5 des Dortmunder U nachgehen kann. Dabei lädt die Video-Installation “Exchange Fields” von Bill Seaman zur Interaktion mit dem eigenen Körper ein. Auf der Ebene 4 begeben wir uns ins Reich der Seele: Wie empfinden wir uns selbst und unsere Umgebung? Was lieben und was fürchten wir? Woran glauben wir heute?” \nhttps://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/museum_ostwall/ausstellungen_mo/vkdetail_ausstellungen.jsp?eid=609590  URL:https://www.artamiga.com/event/body-soul-denken-fuhlen-zahneputzen/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/05/003_MO_Thomas-Bayrle-Super-Colgate-1965-VG-Bild-Kunst-Bonn-2020.jpg  ORGANIZER;CN="Museum Ostwall im Dortmunder U":MAILTO:mo@stadtdo.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20200207  DTEND;VALUE=DATE:20210822  DTSTAMP:20260429T060204  CREATED:20210415T205806Z  LAST-MODIFIED:20210415T210631Z  UID:10000002-1581033600-1629590399@www.artamiga.com  SUMMARY:MUST-HAVE – Geschichte\, Gegenwart\, Zukunft des Konsums  DESCRIPTION:“Tabakpfeife\, Schallplatte oder Smartphone – Konsumartikel\, die alle kennen\, alle haben\, alle brauchen? Zu verschiedenen Zeiten galten ganz unterschiedliche Dinge als “Must-have“. \n \n\n\nDie Ausstellung richtet mit über 400 Exponaten einen Blick auf die Entwicklung des Konsums von der vorindustriellen Zeit bis in die unmittelbare Gegenwart und wirft Fragen an die Zukunft auf. Besucherinnen und Besucher sind ebenfalls eingeladen\, sich Fragen zu stellen und das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen: Heißt leben heute konsumieren? Wie wollen und können wir nachhaltig konsumieren? Was kann ich mir von den Menschen vor 200 Jahren abschauen? Die Ausstellung wendet sich an alle\, die ihr Herz schon mal an einen besonders schönen Gegenstand verloren haben oder sich kritisch mit dem Thema Konsum auseinandersetzen möchten.”\n\n\nhttps://industriemuseum.lvr.de/de/die_museen/solingen/ausstellungen_6/must_have_1/must_have_3.html  URL:https://www.artamiga.com/event/must-have-geschichte-gegenwart-zukunft-des-konsums/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/Must_have_Schild_gross.jpg  ORGANIZER;CN="LVR-Industriemuseum / Papierm&uuml%3Bhle Alte Dombach":MAILTO:industriemuseum-oeffentlichkeitsarbeit@lvr.de  END:VEVENT  END:VCALENDAR