BEGIN:VCALENDAR  VERSION:2.0  PRODID:-//Artamiga - ECPv6.15.13.1//NONSGML v1.0//EN  CALSCALE:GREGORIAN  METHOD:PUBLISH  X-WR-CALNAME:Artamiga  X-ORIGINAL-URL:https://www.artamiga.com  X-WR-CALDESC:Events for Artamiga  REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H  X-Robots-Tag:noindex  X-PUBLISHED-TTL:PT1H  BEGIN:VTIMEZONE  TZID:Europe/London  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0000  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:BST  DTSTART:20190331T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0000  TZNAME:GMT  DTSTART:20191027T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0000  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:BST  DTSTART:20200329T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0000  TZNAME:GMT  DTSTART:20201025T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0000  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:BST  DTSTART:20210328T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0000  TZNAME:GMT  DTSTART:20211031T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0000  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:BST  DTSTART:20220327T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0000  TZNAME:GMT  DTSTART:20221030T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0000  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:BST  DTSTART:20230326T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0000  TZNAME:GMT  DTSTART:20231029T010000  END:STANDARD  END:VTIMEZONE  BEGIN:VTIMEZONE  TZID:Europe/Berlin  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0200  TZNAME:CEST  DTSTART:20190331T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0200  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:CET  DTSTART:20191027T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0200  TZNAME:CEST  DTSTART:20200329T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0200  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:CET  DTSTART:20201025T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0200  TZNAME:CEST  DTSTART:20210328T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0200  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:CET  DTSTART:20211031T010000  END:STANDARD  END:VTIMEZONE  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210910  DTEND;VALUE=DATE:20220307  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210428T204921Z  LAST-MODIFIED:20210428T204921Z  UID:10000015-1631232000-1646611199@www.artamiga.com  SUMMARY:Methode Rainer Werner Fassbinder Eine Retrospektive  DESCRIPTION:10. September 2021 bis 6. März 2022\n“Rainer Werner Fassbinder (1945–1982) war Regisseur\, Filmproduzent\, Schauspieler und Autor zugleich. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Neuen Deutschen Films. Wie kaum ein anderer Künstler hat er durch sein Werk das intellektuelle Bild Nachkriegsdeutschlands geprägt und inspiriert. Die Ausstellung präsentiert ein umfassendes Porträt des großen deutschen Filmemachers im Spiegel seiner Zeit. Seine Arbeiten und seine Biografie werden in der Ausstellung anschaulich mit der damaligen deutschen Lebensrealität verknüpft.\nFassbinders Exponiertheit\, seine kreative Unangepasstheit und künstlerische Radikalität führten zu inzwischen legendären Filmen\, Fernseh- und Theaterstücken\, wie Angst essen Seele auf\, Die Ehe der Maria Braun\, Acht Stunden sind kein Tag\, Berlin Alexanderplatz oder Querelle\, die sich in das kollektive Bildgedächtnis eingeschrieben haben. Er war in seinem kurzen Leben äußerst produktiv: Er schrieb\, drehte oder inszenierte 45 Spielfilme und 25 Theaterstücke. Fassbinder war ein Künstler\, dem in seinen Werken die Synthese aus radikaler Subjektivität und gesellschaftlicher Analyse gelang. Seine Bildsprache changierte dabei von Beginn an virtuos zwischen Theater\, Film/Fernsehen und Zeitdokument.\nEr lebte und forderte Intensität. Seine manchmal sperrige\, kritische Haltung bei gleichzeitig liebevoller Darstellung und Zeichnung der Menschen war ohne Rücksicht auf ihre jeweiligen Milieus von beispielloser\, aber auch zutiefst respektvoller Konsequenz. Das schon zu seinen Lebzeiten oft kontrovers diskutierte Werk Fassbinders hat bis heute nichts von seiner Relevanz\, Intensität und Strahlkraft verloren.” \n  \nhttps://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/index.html  URL:https://www.artamiga.com/event/methode-rainer-werner-fassbinder-eine-retrospektive/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/Banner_hp_RWF_720p.jpg  ORGANIZER;CN="Bundeskunsthalle":MAILTO:info@bundeskunsthalle.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210819  DTEND;VALUE=DATE:20220110  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210502T205040Z  LAST-MODIFIED:20250525T235453Z  UID:10000025-1629331200-1641772799@www.artamiga.com  SUMMARY:Weltgeist: René Schoemakers  DESCRIPTION:painting by René Schoemakers  \n19.08.2021 – 09.01.2022  \n“Das Werk des aus Kleve stammenden Künstlers (*1972) zeichnet sich durch einen unmittelbar anschaulichen Widerspruch aus: Trotz hypernaturalistischer Malweise und aller dargestellter Deutlichkeit sind die Kontexte\, in denen sich seine Figuren und Szenen finden\, zutiefst verwirrend. Schoemakers arbeitet mit Fremdheitsgefühlen\, Kuriosem der Alltagswelt und menschlichen Widersprüchen – das Stauen ist sein herausragendes ästhetisches Ziel. \n\n\n\nLeitthema seiner Kunst seit vielen Jahren sind Ideologien – Weltsichten\, in denen Ideen wichtiger sein können als das Leben. In dieser Ausstellung\, deren Titel mit dem deutschen Idealismus auf eine in unserem Land verwurzelte Tradition der Weltabgewandtheit hinweist\, geht es gezielt um rechte Ideologien\, die Schoemakers als klinische Formen der Weltentfremdung ansieht. Die Fülle der hier aufgehäuften ideologischen Zeichen führen zu einer überbordenden Bizarrerie\, aus der man nur noch mit Humor herausfindet.” \n\nhttps://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/mkk/ausstellungen_mkk/vk_detail_ausstellungen_mkk.jsp?eid=652870  URL:https://www.artamiga.com/event/weltgeist-rene-schoemakers/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/05/TB_Dortmund-835x1024-1.jpg  ORGANIZER;CN="Museum f&uuml%3Br Kunst und Kulturgeschichte Dortmund":MAILTO:mkk@stadtdo.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210813  DTEND;VALUE=DATE:20211018  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210502T211910Z  LAST-MODIFIED:20210502T211910Z  UID:10000031-1628812800-1634515199@www.artamiga.com  SUMMARY:revolution Beuys  DESCRIPTION:“Im Jahr 2020 bilden politische Umbrüche und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse wesentliche Aspekte medialer Öffentlichkeiten. Der Umgang mit Geschichte ist gegenwärtig und ist Zukunftsfrage. Die mediale Formfindung\, künstlerische Darstellung und alltägliche Inszenierung von Empowerment als globale Kulturtechnik knüpfen unmittelbar an die im Werk von Beuys gestellten Fragen nach den Menschen und ihren Handlungsoptionen an. Der Motor aus „Einsicht“ und „Vernunft“ provoziert Momente der Selbstermächtigung\, die Beuys in seinen Werken und Worten zum Ausdruck bringt: „Macht Gebrauch von eurer Macht\, die ihr habt durch das Recht auf Selbstbestimmung! Alle.“ \n\n\n\nDas kollaborative Ausstellungsprojekt versammelt im Schaufenster\, einem Ausstellungsraum im Museum Ostwall\, Objekte und Fragestellungen zu einem Setting aus politischer Aktion und Reaktion. Es diskutiert historische\, gegenwärtige und zukünftige Prozesse gesellschaftlicher Interaktion\, Aktivismusformen und Menschenbildannahmen. Das Projekt zwischen Museum Ostwall und TU Dortmund (IAEB) codiert den Ausstellungsraum zum Gesellschaftslabor und ermöglicht so den Besucher*innen eine kritische Diskussion zwischen Objekten und Konzepten und den von Beuys besetzten Themen. \nDie Ausstellung ist Teil des Projektes „100 jahre joseph beuys“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein- Westfalen in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf als Träger. Schirmherr des Jubiläumsjahres ist Ministerpräsident Armin Laschet.” \n\n\n\nhttps://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/museum_ostwall/ausstellungen_mo/vkdetail_ausstellungen.jsp?eid=653219  URL:https://www.artamiga.com/event/revolution-beuys/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/05/joseph-beuys-4018040_1280.jpg  ORGANIZER;CN="Museum Ostwall im Dortmunder U":MAILTO:mo@stadtdo.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210627  DTEND;VALUE=DATE:20211018  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210502T211230Z  LAST-MODIFIED:20210502T211230Z  UID:10000022-1624752000-1634515199@www.artamiga.com  SUMMARY:Studio 54  DESCRIPTION:photo by Weltkino \n“Das legendäre „Studio 54“ kommt nach Dortmund: Das Dortmunder U präsentiert eine große Ausstellung rund um den einflussreichen New Yorker Nachtclub\, der Kultur- und Sozialgeschichte schrieb. Die Ausstellung wird nach Stationen im New Yorker Brooklyn Museum und der Art Gallery of Ontario\, Toronto gezeigt. \nBis heute\, mehr als drei Jahrzehnte nach seiner Schließung\, hält der Einfluss von Studio 54 auf Mode\, Gesellschaft und Clubkultur an. In Fotografien\, Mode-Objekten\, Zeichnung und Film sowie nie zuvor gezeigte Kostümillustrationen\, Set-Vorschlägen und Designs ordnet die Ausstellung den Nachtclub in die New Yorker Geschichte von der Prohibition bis in die 1970er Jahre ein. \nAm 26. April 1977 eröffnete „Studio 54“ in der 54. Straße in New York City. Zur Eröffnung kamen Weltstars wie Cher\, Frank Sinatra\, Bianca Jagger\, Margaux Hemingway oder der damals noch relativ unbekannte Bauunternehmer Donald Trump. Der Club etablierte sich als weltweit erste Adresse für Punk\, HipHop und Disco mit Stammgästen wie Diana Ross\, Liza Minelli\, Elizabeth Taylor\, Andy Warhol\, den Jaggers\, Michael Jackson\, Calvin Klein\, Elton John\, Madonna\, Salvador Dali\, Supermodel Christie Brinkley oder Grace Jones. \nWegen eines Steuerskandals musste der Club nach nur drei Jahren erstmals schließen und verschwand 1986 endgültig. Doch die Legende lebt weiter – und mit ihr die Geschichten von Sex\, Drogen\, ersten Vorboten elektronischer Musik\, von Toleranz gegenüber einer LGBTQ- Community\, der Bürger- und Frauenrechtsbewegung und den ausgefallensten Garderoben.” \nhttps://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/museum_ostwall/ausstellungen_mo/vkdetail_ausstellungen.jsp?eid=653393  URL:https://www.artamiga.com/event/studio-54/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/05/Studio54_01.jpg  ORGANIZER;CN="Museum Ostwall im Dortmunder U":MAILTO:mo@stadtdo.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210625  DTEND;VALUE=DATE:20211102  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210428T204307Z  LAST-MODIFIED:20210428T204335Z  UID:10000017-1624579200-1635811199@www.artamiga.com  SUMMARY:Beuys – Lehmbruck: Denken Ist Plastik  DESCRIPTION:“25. Juni bis 1. November 2021 Es gibt nicht viele Künstler\, die in der Geschichte der Kunst einen so nachhaltigen Umbruch verursacht haben wie Joseph Beuys. Das freiheitliche Potenzial der Kunst auf jeglichen Bereich des Lebens zu übertragen\, stand im Zentrum seiner Überlegungen. Im Jahr 1986 erhält Joseph Beuys den Wilhelm-Lehmbruck-Preis. In seiner Dankesrede betont er die Bedeutung\, die die Kunst des expressionistischen Bildhauers für ihn hatte. Er beschreibt\, wie ihn die Begegnung mit Lehmbrucks Werk überhaupt zur Kunst geführt hat\, und zieht eine Verbindungslinie bis hin zur Entwicklung seiner eigenen Theorien. Zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys geht die Ausstellung diesem Gedanken nach und widmet sich dem Werk der beiden Künstler. In Kooperation mit dem Lehmbruck Museum\, Duisburg Parallel dazu: LEHMBRUCK – BEUYS. Alles ist Skulptur im Lehmbruck Museum\, Duisburg Die Ausstellungen sind Teil des Jubiläumsjahrs »beuys 2021. 100 jahre joseph beuys«”   https://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/index.html  URL:https://www.artamiga.com/event/beuys-lehmbruck-denken-ist-plastik/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/Beuys_1280x720_final.jpg  ORGANIZER;CN="Bundeskunsthalle":MAILTO:info@bundeskunsthalle.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210617  DTEND;VALUE=DATE:20210618  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210502T203849Z  LAST-MODIFIED:20210502T203849Z  UID:10000026-1623888000-1623974399@www.artamiga.com  SUMMARY:f2 Fotofestival 2021 All Tomorrow’s Parties  DESCRIPTION:photo by Thaddé Comar \n\n17. Juni – 25. Juli 2021 \nKünstler:innen:\nThaddé Comar\nConstantin Grolig\nLois Hechenblaikner\nSabine Springer\nJulia Steinigeweg\nMiron Zownir \n\n\n\n“Unser Leben wird derzeit empfindlich eingeschränkt. Reisen\, Fliegen – wir müssen womöglich unser Leben ändern. Aber wie definieren wir uns neu\, wie finden wir eine neue Identität? Neben dem Ortswechsel sind nun auch zwischenmenschliche Kontakte vom Lebensnotwendigen zum Gefährlichen mutiert. Wir erfahren uns nicht mehr nomadisch und interagierend\, sondern allein verharrend. Wir sind von Sehnsuchtsorten getrennt\, auch von (Sehnsuchts-)Menschen. Ein imaginiertes Danach ist die Zeit\, auf die wir unsere Sehnsüchte projizieren. Wobei der Wunsch an die Zukunft häufig genug darin besteht\, es solle wieder so sein wie in der Vergangenheit. \nDie Ausstellung versucht\, diese Aspekte des Gestern\, die unsere Zukunft füllen und bereichern sollen\, vorzustellen und auf Tauglichkeit zu befragen. Formen körperlicher Nähe\, gemeinschaftliche Unternehmungen und ausschweifendes Leben ebenso wie politisches Engagement für eine bessere Zukunft: Die neue alte Nähe steht auf dem Prüfstand.” \n\nhttps://www.kh-do.de/ausstellungen/ausstellungen-2021/f2-fotofestival-2021-all-tomorrows-parties  URL:https://www.artamiga.com/event/f2-fotofestival-2021-all-tomorrows-parties/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/05/csm_atp_a9ef8569f7.jpg  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210611  DTEND;VALUE=DATE:20210719  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210502T210646Z  LAST-MODIFIED:20210502T210805Z  UID:10000023-1623369600-1626652799@www.artamiga.com  SUMMARY:Timm Ulrichs – Willkommen im Museum Ostwall  DESCRIPTION:Timm Ulrichs\, Wolf im Schafspelz – Schaf im Wolfspelz. Ein Verwandlungsstück\, 2005/10(Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): © VG Bild-Kunst\, Bonn 2021  “In der Zeit vom 28.05. bis 04.07. präsentiert das Museum Ostwall seine Neuerwerbungen und Schenkungen des „Totalkünstlers“ Timm Ulrichs. Gezeigt werden Arbeiten aus den 1960er und 70er Jahren\, die verschiedene Tätigkeitsbereiche und Themen des vielseitigen und seit über 50 Jahren tätigen Künstlers aufgreifen. Mit seinen Aktionen\, Performances\, Objekten und Installationen hinterfragt Ulrichs auf ironische und spitzfinde Art geläufige Wahrnehmungsmuster und Weltansichten. „Neugier und Zweifel sind die Produktivkräfte\, die mich am meisten voranbringen. Nichts glauben!“” https://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/museum_ostwall/ausstellungen_mo/vkdetail_ausstellungen.jsp?eid=653185  URL:https://www.artamiga.com/event/timm-ulrichs-willkommen-im-museum-ostwall/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/05/003_Museum-Ostwall_Bild-4_Wolf-im-Schaftspelz_Timm-Ulrichs-VG-Bild-Kunst-Bonn-2021.jpg  ORGANIZER;CN="Museum Ostwall im Dortmunder U":MAILTO:mo@stadtdo.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210603  DTEND;VALUE=DATE:20210830  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210428T205848Z  LAST-MODIFIED:20210428T205848Z  UID:10000013-1622678400-1630281599@www.artamiga.com  SUMMARY:Walter Swennen: Das Phantom der Malerei  DESCRIPTION:03.06. – 29.08.2021 \n“Das Werk des 1946 in Brüssel geborenen Malers Walter Swennen ist bislang vor allem in Belgien gewürdigt worden. Die gemeinsam vom Kunstmuseum Bonn\, dem Kunstmuseum Den Haag und dem Kunst Museum Winterthur entwickelte Ausstellungstournee möchte diesen Blick ins Internationale weiten und ermöglicht mit rund 65 Arbeiten\, von den frühen 1980er Jahren bis zur Gegenwart\, den deutschlandweit ersten musealen Überblick auf das mehr als vier Jahrzehnte umfassende Gesamtwerk.” \nhttps://www.kunstmuseum-bonn.de/nocache/ausstellungen/vorschau/info/walter-swennen-4224/  URL:https://www.artamiga.com/event/walter-swennen-das-phantom-der-malerei/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/csm_Swennen_Lights_of_Moke_2017_f6ac52417d.jpg  ORGANIZER;CN="Kunstmuseum Bonn":MAILTO:kunstmuseum@bonn.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210527  DTEND;VALUE=DATE:20210906  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210428T210049Z  LAST-MODIFIED:20210428T210049Z  UID:10000012-1622073600-1630886399@www.artamiga.com  SUMMARY:Sound and Silence Der Klang der Stille in der Kunst der Gegenwart  DESCRIPTION:27.05. – 05.09.2021 \n“Die Ausstellung Sound and Silence widmet sich dem Thema der Stille und des Schweigens im Feld der aktuellen Bildenden Kunst. Die Präsentation wird im Blick auf das Jubiläum des 250. Geburtstags von Ludwig von Beethoven realisiert und nimmt den fortschreitenden Prozess seiner Ertaubung als Ausgangspunkt für die grundsätzliche Frage nach dem Verhältnis von Klang und Stille\, der produktiven und zugleich zerstörerischen Kraft des Schweigens und der Unmöglichkeit einer völligen Stille. Die Ausstellung\, die ganz bewusst kein Beitrag zur Geschichte der Musik sein will\, macht den Klang der Stille in einem breiten medialen Panorama\, das Installationen\, Performances\, Videos\, Filme\, Fotos\, Zeichnungen umfasst\, in ganz unterschiedlicher Weise fassbar: als Lücke oder Fülle\, als Monotonie\, Wiederholung und Speicher; als Pause oder Überlagerung und Cluster\, als laute Stille oder zerstörter Klang\, als Wechselspiel zwischen meditativer Versenkung\, erzwungenen Schweigen und stillem Widerstand\, und nicht zuletzt als ambivalenter Ausdruck von Sinn und Sinnlosigkeit. \nKünstler*innen:\nMarina Abramović\, Absalon\, Nevin Aladağ\, Arturo Hernández Alcazar\, Dave Allen\, Jennifer Allora & Guillermo Calzadilla\, William Anastasi\, Laurie Anderson\, John Baldessari\, Benjamin Bergmann\, Jane Benson\, Joseph Beuys\, Tatiana Blass\, Manon de Boer\, Maya Bringolf\, Christoph Büchel\, Julia Bünnagel\, John Cage\, Hanne Darboven\, Bogomir Ecker\, Robert Filliou\, Terry Fox\, Al Hansen\, Sofia Hultén\, Pierre Huyghe\, Annika Kahrs\, Idris Khan\, Christina Kubisch\, Bernhard Leitner\, Alvin Lucier\, Christian Marclay\, Teresa Margolles\, Kris Martin\, Jonathan Monk\, Peter Moore\, Janis Elias Müller\, Carsten Nicolai\, Yoko Ono\, Dennis Oppenheim\, Nam June Paik\, Susan Philipsz\, Riccarda Roggan\, Anri Sala\, Erwin Schulhoff\, Sigrid Sigurdsson/Gunnar Brandt-Sigurdsson\, Juergen Staack\, Timm Ulrichs\, Jorinde Voigt\, Gillian Wearing\, Samson Young\, David Zink Yi\, Artur Żmijewski” \nhttps://www.kunstmuseum-bonn.de/nocache/ausstellungen/vorschau/info/sound-and-silence-4230/  URL:https://www.artamiga.com/event/sound-and-silence-der-klang-der-stille-in-der-kunst-der-gegenwart/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/csm_Baldessari_Beethoven_s_Trumpet__With_Ear__Opus___133_a__67d716014e.jpg  ORGANIZER;CN="Kunstmuseum Bonn":MAILTO:kunstmuseum@bonn.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210515  DTEND;VALUE=DATE:20210516  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210502T202635Z  LAST-MODIFIED:20210502T202635Z  UID:10000029-1621036800-1621036800@www.artamiga.com  SUMMARY:Stefan Panhans / Andrea Winkler – The Pow(d)er of I Am Klick Klick Klick Klick and a very very bad bad musical!  DESCRIPTION:Anne Ratte Polle und Lisa Marie Janke in »DEFENDER«\, Stefan Panhans\, Andrea Winkler\, 2021\n\n15. Mai 2021 – 05. September 2021 \n\n“Der Titel der Ausstellung nimmt Bezug auf die Rhetorik US-amerikanischer evangelikal-protestantischer Megachurches\, in denen – als christliche Lebenshilfe getarnt – eine marktkonforme\, neoliberale Ideologie individueller Selbstoptimierung gepredigt wird. Es geht in den Arbeiten von Panhans und Winkler um SUVs\, Kommunikation mit Künstlichen Intelligenzen\, Alltagsrassismus\, Celebrity-Kult und Rollenklischees\, Computergames\, das ‘Uncanny Valley‘ und weitere postdigitale Feedbackschlaufen zwischen Menschen und virtuellen Welten\, und nicht zuletzt um den prekären Status von Kulturarbeiter*innen. \nIn der Ausstellung sind sechs Videoinstallationen und verschiedene skulpturale und fotografische Arbeiten zu sehen. Bei den Videoinstallationen handelt es sich um die drei Neuproduktionen Border Control (2021\, Premiere)\, Defender (2021\, Premiere) und If You Tell Me When Your Birthday Is (Machinima Version) (2020) sowie HOSTEL (2018)\, Freeroam À Rebours\, Mod#I.1 (2016) und Noch ein Sportstück (2014). \nAndrea Winkler\, *1975 in Zürich\, lebt und arbeitet in Hamburg und Berlin \nStefan Panhans\, *1967 in Hattingen (Ruhr)\, lebt und arbeitet in Hamburg und Berlin”  URL:https://www.artamiga.com/event/stefan-panhans-andrea-winkler-the-powder-of-i-am-klick-klick-klick-klick-and-a-very-very-bad-bad-musical/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/05/HMK-2104-Panhans-Winkler-Social-Media-Website-Header-1200-x-900-.jpg  ORGANIZER;CN="HMKV (Hartware MedienKunstVerein) im Dortmunder U":MAILTO:presse@hmkv.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210502  DTEND;VALUE=DATE:20210906  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210502T203509Z  LAST-MODIFIED:20210502T203947Z  UID:10000027-1619913600-1630886399@www.artamiga.com  SUMMARY:gute aussichten junge deutsche fotografie 2020/2021  DESCRIPTION:20. Februar – 9. Mai 2021 \n“Mit der Ausstellung “gute aussichten – junge deutsche fotografie” präsentiert das Künstlerhaus Dortmund die acht Preisträger:innen des renommierten Nachwuchspreises für Fotografie-Absolvent:innen. Es gibt 8 Preisträger:innen und 7 Arbeiten die von der namhaft besetzen Jury wurden. Teilnehmen an dem Wettbewerb\, der 20/21 bereits im 17. Jahr stattfindet\, können alle Studierenden der Fotografie ausschließlich mit ihren Abschlussarbeiten\, die sie an einer qualifizierten deutschen Institution eingereicht haben.”   Künstler:innen: Sophie Allerding Leon Billerbeck Robin Hinsch Jana Ritchie Tina Schmidt & Kerry Steen Conrad Veit Konstantin Weber  URL:https://www.artamiga.com/event/f2-fotofestival-all-tomorrows-parties/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/05/csm_guteaussichten_5d4d106309.jpg  ORGANIZER;CN="K&uuml%3Bnstlerhaus Dortmund":MAILTO:press@kh-do.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210418  DTEND;VALUE=DATE:20210830  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210428T210346Z  LAST-MODIFIED:20210428T210346Z  UID:10000030-1618704000-1630281599@www.artamiga.com  SUMMARY:Frank Bölter - ultra all inclusive  DESCRIPTION:18.04. – 29.08.2021 \n“Der von Frank Bölter (*1969) eingerichtete Ausstellungsraum ultra all inclusive ist gleichzeitig Installation seiner Werke\, Künstleratelier\, Labor und Werkstatt für die Museumsgäste. Geprägt von der jederzeit möglichen gestalterischen Beteiligung der Museumsgäste unterliegt der Raum einer ständigen Veränderung. \nAusgehend von der Falttechnik des Origami mit ihrer Charakterisierung als Kunsthandwerk oder Hobby erhalten die hier entstehenden und gezeigten Objekte aufgrund ihrer Überdimensionierung eine brisante Aufladung. Spielerisch-harmloses Falten wird zu wahnwitzigen Herausforderungen und Zumutungen\, Eigenbrötlerei zu nur noch gemeinsam handhabbaren Aktionen. Dynamisch kann sich der harmlose Bastelprozess unerwartet verselbständigen. Irritationen oder gar Katastrophen sind eingeplant. Gleichzeitig nimmt Frank Bölter sein Publikum ernst im Sinne einer Befähigung\, eines \nGemeinschaftserlebens und der Teilhabe an künstlerischen Prozessen.” \n  \nhttps://www.kunstmuseum-bonn.de/nocache/ausstellungen/aktuell/info/frank-boelter-ultra-all-inclusive-4220/  URL:https://www.artamiga.com/event/frank-bolter-ultra-all-inclusive/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/csm_Frank_Boelter_header_02_827e0cdded.jpg  ORGANIZER;CN="Kunstmuseum Bonn":MAILTO:kunstmuseum@bonn.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210327  DTEND;VALUE=DATE:20210816  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210525T222917Z  LAST-MODIFIED:20210525T223844Z  UID:10000001-1616803200-1629071999@www.artamiga.com  SUMMARY:Jeder Mensch ist ein Künstler: Kosmopolitische Übungen mit Joseph Beuys  DESCRIPTION:27.03.2021 – 15.08.2021  Öffnungszeiten: Di – Fr 10-18 Uhr\, Sa/So/Fei 11-18 Uhr\, Mo geschlossen\, 1. Mi im Monat 16-22 (KPMG-Kunstabend\, Eintritt frei)) DAS MUSEUM IST SEIT DEM 22.05.21 WIEDER FÜR BESUCHER GEÖFFNET! \n \nAnlässlich des 100-Jährigen Geburtstag des 1986 verstorbenen Künstlers gibt die Ausstellung Einsicht in sein weltgewandtes Schaffen\, das sich vor allem in seinen legendären Happenings zeigte. Nun tritt Joseph Beuys in den Dialog mit Zeitgenossen. Er hat an der Kunstakadamie Düsseldorf studiert und später in den 1960er und 70er Jahren gelehrt. Daher gibt es vor allem in dieser Stadt noch viele weitere Ausstellungen des gebürtigen Rheinländers\, die sich mit seinem Lebenswerk auseinandersetzen. Auch in weiteren Städten des Rheinlands lohnt sich ein Besuch\, der bald wieder möglich ist anlässich der sinkenden Coronazahlen.  URL:https://www.artamiga.com/event/jeder-mensch-ist-ein-kunstler-kosmopolitische-ubungen-mit-joseph-beuys/  LOCATION:Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen – K20\, Grabbeplatz 5\, Düsseldorf\, Northrhine Westphalia\, 40213  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.artamiga.com/media/2021/05/Unbenannt.png  ORGANIZER;CN="Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K20":MAILTO:service@kunstsammlung.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210310  DTEND;VALUE=DATE:20210726  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210428T204654Z  LAST-MODIFIED:20210428T204654Z  UID:10000016-1615334400-1627257599@www.artamiga.com  SUMMARY:ABY WARBURG Bilderatlas Mnemosyne – Das Original  DESCRIPTION:10. März bis 25. Juli 2021\n\n\n\n\n“In den 1920er Jahren entwickelte der Kunst- und Kulturwissenschaftler Aby Warburg (1866–1929) seinen Bilderatlas Mnemosyne\, der wiederkehrende visuelle Themen\, Gesten und Muster von der Antike über die Renaissance bis zur Gegenwartskultur nachzeichnet. \n\n \n\nAby Warburg studierte die Wechselwirkungen von Bildern aus verschiedenen Epochen und kulturellen Kontexten. Er entwickelte den Bilderatlas Mnemosyne\, um die Einflüsse der Antike auf die Renaissance und weit darüber hinaus bildlich darstellbar zu machen. Der Bilderatlas bestand in seiner letzten Version aus 63 großen schwarzen Tafeln\, auf denen Warburg fotografische Reproduktionen von Kunstwerken aus dem Mittleren Osten\, der europäischen Antike und der Renaissance neben zeitgenössischen Zeitungsausschnitten und Werbeanzeigen anordnete. In den Jahren vor seinem Tod 1929 experimentierten Warburg und seine engsten Mitarbeiter*innen Gertrud Bing und Fritz Saxl mit Form und Funktion des Bilderatlas. Ihr Ziel war eine Publikation\, die für die Diskussion zwischen Expert*innen ebenso wie für das breitere Publikum gedacht war. Im Entstehungsprozess entwickelte sich der Atlas zu einem Erkenntnisinstrument. \n\n\n\n«Ich will lieber mit den Adlern irren\, als mit den Würmern Recht haben.» Aby Warburg”  URL:https://www.artamiga.com/event/aby-warburg-bilderatlas-mnemosyne-das-original/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/csm_aby-warburg-db-01_4c8839179a.jpg  ORGANIZER;CN="Bundeskunsthalle":MAILTO:info@bundeskunsthalle.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210309  DTEND;VALUE=DATE:20210517  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210428T203952Z  LAST-MODIFIED:20210428T203952Z  UID:10000018-1615248000-1621209599@www.artamiga.com  SUMMARY:Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert  DESCRIPTION:9. März bis 16. Mai 2021\n\n«Das 20. Jahrhundert ist ohne Hannah Arendt gar nicht zu verstehen.» Amos Elon\, Journalist und Schriftsteller \n\n\n\n“Das 20. Jahrhundert sei ohne Hannah Arendt gar nicht zu verstehen\, meinte der Schriftsteller Amos Elon. Arendt prägte maßgeblich zwei Begriffe: „totale Herrschaft“ und „Banalität des Bösen“. Sie äußerte sich über Totalitarismus\, Antisemitismus\, die Lage von Flüchtlingen\, den Eichmann-Prozess\, Zionismus\, die „Rassentrennung“ in den USA\, Studentenproteste und Feminismus. Nichts davon ist heute abgeschlossen. \n \nIm Fokus der Präsentation steht Hannah Arendt als politische Denkerin und Intellektuelle\, die das Wagnis der Öffentlichkeit nicht scheute. Hannah Arendt ging es in ihrem Denken um politische und historische Urteilskraft. Ihre Urteile sind eigensinnig\, oft strittig und immer anregend. Arendt berief sich auf kein Programm\, keine Partei\, keine Tradition. Das macht die Einordnung ihres Denkens schwierig und zugleich interessant: War sie eine Linke? Eine Liberale? Eine Konservative?” \n\n   URL:https://www.artamiga.com/event/hannah-arendt-und-das-20-jahrhundert/  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/csm_hannah_arendt_banner_807dfe9357.jpg  ORGANIZER;CN="Bundeskunsthalle":MAILTO:info@bundeskunsthalle.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;TZID=Europe/London:20210303T110000  DTEND;TZID=Europe/London:20210418T180000  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210303T133600Z  LAST-MODIFIED:20210303T133600Z  UID:10000006-1614769200-1618768800@www.artamiga.com  SUMMARY:VIDEONALE.18 - FLUID STATES. SOLID MATTER  DESCRIPTION:Exhibiton and Festival are available online.\nThe Festival is for free! \nOpening day: March 3\, 2021\, from 11am on videonalefestival.org\nFestival days: March 4 to 6\, 2021 on videonalefestival.org\nStreaming of the V18-Works: March 3 to 7\, 2021 via streaming\nExhibition: March 4 until April 18\, 2021 at Kunstmuseum Bonn\nFrom March 3\, 2021 at 11 a.m.\, we will unlock numerous contents on the exhibition for you. Look forward to:\n-Exhibition tours with the artistic director and the exhibition architect\n-Desktop-Selfies\, short self-presentations of the exhibited artists\n-Desktop-Interviews\, more in-depth conversations between the exhibited artists and the Videonale team/Videonale jury \nCheck out the exhibition online: From March 3 – 7\, 2021\, we will stream works of the VIDEONALE.18 (access from 3 March\, 11 am via this website; streaming fee 7 euros). \nhttps://v18.videonale.org/en/  URL:https://www.artamiga.com/event/videonale-18-fluid-states-solid-matter/  LOCATION:Kunstmuseum Bonn\, Helmut-Kohl-Allee 2\, Bonn\, Northrhine Westphalia\, 53113\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/03/titelbild-festival-en-2160x.jpg  ORGANIZER;CN="Kunstmuseum Bonn":MAILTO:kunstmuseum@bonn.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210131  DTEND;VALUE=DATE:20211105  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210303T090957Z  LAST-MODIFIED:20210303T091320Z  UID:10000007-1612051200-1636070399@www.artamiga.com  SUMMARY:Johanna Diehl: Taubes Geäst  DESCRIPTION:Fotografie: Johanna Diehl\, Chemin Walter Benjamin II\, Banyuls-sur-Mer\, 2020\, C-Print\, 93×77 cm; Courtesy: the artist and Galerie Wilma Tolksdorf  “Für die Ausstellungsreihe „Gegenwärtig“ im Felix-Nussbaum-Haus dringt Johanna Diehl tief in das Leben und Werk Felix Nussbaums ein. Die vielfach ausgezeichnete Fotokünstlerin begibt sich auf Nussbaums Spuren während des Exils und der Flucht und untersucht\, in welcher Gestalt sein vom Widerstand geprägtes Werk heute noch präsent ist. Auf seinen Gemälden interessiert sich Diehl dabei besonders für die Dinge\, die sich außerhalb des Bildzentrums\, am Rand\, gewissermaßen in den „Falten“ des Bildes befinden. ”  https://www.museumsquartier-osnabrueck.de/ausstellung/johanna-diehl-taubes-geaest/  URL:https://www.artamiga.com/event/johanna-diehl-taubes-geast/  LOCATION:Museumsquartier Osnabrück\, Lotter Str. 2\, Osnabrück\, Lower Saxony\, 49078\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.artamiga.com/media/2021/03/banyuls-sur-mer-ii.png  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210124  DTEND;VALUE=DATE:20210426  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210301T084034Z  LAST-MODIFIED:20210303T091416Z  UID:10000010-1611446400-1619395199@www.artamiga.com  SUMMARY:Viel Licht – Viel Schatten: Tom Mosley & Antje Blumenstein  DESCRIPTION:Abb.: Antje Blumenstein\, three lines – eight corners\, Foto: Antje Blumenstein\, Museum momentan geschlossen\, allerdings virtueller Rundgang durch das Museum möglich: https://www.soest.de/03leben_wohnen/kultur/museen/117040100000095260.php   “Licht und Schatten sind alltägliche Phänomene\, die wir meistens als selbstverständlich begreifen und denen wir ohne besondere Zuwendung begegnen. Tom Mosley und Antje Blumenstein machen uns mit ihren Werken auf kleine und große Schattenwürfe aufmerksam. Im RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\, wo zu jeder Jahreszeit die mehr oder weniger gleichen künstlichen Lichtverhältnissen bestehen\, werden Papier- und Lichtarbeiten der beiden Künstler*innen gezeigt. Das Licht und sein zwangsläufiger Begleiter\, der Schatten\, sind die Hauptakteure dieser Ausstellung. Licht und Papier werden auf unterschiedlichste Arten und Weisen aufeinander abgestimmt. In den Œeuvres der Künstler*innen können Schatten Kästen ausfüllen (Tom Mosley) oder durch die manuelle Bearbeitung von Papier zeichnen. Die Gemeinsamkeiten im Umgang mit Papier und Licht\, die bei Tom Mosley (1927-2009) und Antje Blumenstein (*1967) trotz des Generationen-Unterschieds zu sehen sind\, machen die aktuelle Präsentation besonders interessant.”  Zitat von https://www.skk-soest.de/veranstaltung/tom-mosley-antje-blumenstein-l-viel-licht-viel-schatten/  URL:https://www.artamiga.com/event/viel-licht-viel-schatten-tom-mosley-antje-blumenstein/  LOCATION:Museum Wilhelm Morgner mit Raum Schroth\, Thomästr. 1\, Soest\, Northrhine Westphalia\, 59494\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/03/TB_SoestAntje-Blumenstein-three-lines-eight-corners-2019.jpg  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210110  DTEND;VALUE=DATE:20210517  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210428T205521Z  LAST-MODIFIED:20210428T205615Z  UID:10000014-1610236800-1621209599@www.artamiga.com  SUMMARY:Alexej von Jawlensky Gesicht | Landschaft | Stillleben  DESCRIPTION:10.01. – 16.05.2021 \n“Als zentraler Künstler der frühen Moderne hat Alexej von Jawlensky (1864 Torschok/ Russland – 1941 Wiesbaden) die Möglichkeiten der Farbe wesentlich erweitert. Während er die sichtbare Welt zu Beginn expressiv farbig darstellte\, reduzierte er später die Formen des Bildes und steigerte die innere Leuchtkraft der Farben zum Ausdruck einer immateriellen und geistigen Wahrheit. Trotz der großen Individualität seines Wegs hat er der Malerei bis zur Gegenwart im Blick auf die Bedeutung der Farbe\, des Seriellen und Spirituellen wichtige Anregungen gegeben.” https://www.kunstmuseum-bonn.de/nocache/ausstellungen/aktuell/info/alexej-von-jawlensky-4169/  URL:https://www.artamiga.com/event/alexej-von-jawlensky-gesicht-landschaft-stillleben/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.artamiga.com/media/2021/04/Screenshot_2021-04-28-Alexej-von-Jawlensky.png  ORGANIZER;CN="Kunstmuseum Bonn":MAILTO:kunstmuseum@bonn.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201113  DTEND;VALUE=DATE:20210607  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210502T212530Z  LAST-MODIFIED:20210502T212530Z  UID:10000011-1605225600-1623023999@www.artamiga.com  SUMMARY:I WAS HERE  DESCRIPTION:Layout: Marc Kemper \n13.11.2020 – 06.06.2021  \n„ICH WAR HIER“ – wer hat nicht schon einmal diesen Slogan auf einer öffentlichen Toilette oder einer Hauswand in der Stadt gelesen? Ob zur Verewigung\, Selbstinszenierung oder als Provokation gedacht: Oft steht er für einen ersten Versuch\, sich der Welt und dem urbanen Raum mitzuteilen. Nicht selten bildet er sogar den Beginn einer künstlerischen Laufbahn. \n“Dortmunder Künstler*innen der Street- und Urban Art-Szene zeigen auf der UZWEI im Dortmunder U Graffiti\, Malerei\, Rap\, Fotografie und Installationen und gewähren dir einen Einblick in ihren ganz persönlichen „I WAS HERE“-Moment. \nDu willst dich auch verewigen? Dann bekommst du dafür in der Ausstellung die Chance. Hinterlass deine eigene Nachricht an die Welt bei uns auf der UZWEI und zeig allen: „DU WARST HIER“!” \nhttps://www.dortmunder-u.de/veranstaltung/i-was-here  URL:https://www.artamiga.com/event/i-was-here/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/05/kleinesformatiwh.jpg  ORGANIZER;CN="Museum Ostwall im Dortmunder U":MAILTO:mo@stadtdo.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201113  DTEND;VALUE=DATE:20210517  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210409T102858Z  LAST-MODIFIED:20210409T103101Z  UID:10000003-1605225600-1621209599@www.artamiga.com  SUMMARY:Bon Voyage!  Reisen in der Kunst der Gegenwart  DESCRIPTION:Alicja Kwade\, Reise ohne Ankunft (Raleigh)\, 2012/2013\, NUNZIA & VITTORIO GADDI COLLECTION\, © Alicja Kwade\, Courtesy KÖNIG GALERIE and the artist\, Foto: Roman März  Zeitfenstertickets für Besucher online buchbar!  “Reisen. Kaum ein anderes Thema spiegelt unsere gegenwärtige Situation zwischen Lockdown und Sehnsucht besser wider. Innerhalb geschlossener Grenzen und verschlossener Gesellschaften\, wenn Selbstverständliches verboten wird\, wächst der Wunsch auf- und auszubrechen. Ein Umdenken ist erforderlich. Neue Wege zu finden\, zu erproben und zu gehen – nicht nur auf Reisen – ist die Herausforderung unserer Zeit.” (…) “u. a. mit Marina Abramović & Ulay\, Francis Alÿs\, Shūsaku Arakawa\, Kader Attia\, Lothar Baumgarten\, Janet Bellotto\, Joseph Beuys\, Christoph Brech\, Stanley Brouwn\, Peter Brüning\, Michael Buthe\, Julian Charrière\, Kate Crawford & Vladan Joler\, Ivan S. Čujkov\, Walter Dahn\, Hélène Delprat\, Simon Faithfull\, Mareike Foecking\, Jerry Frantz\, Gerard Garouste\, Philipp Goldbach\, Nancy Graves\, Manaf Halbouni\, Michael Heizer\, Jochem Hendricks\, Klara Hobza\, Stephan Huber\, Jean-Olivier Hucleux\, Cécile Hummel\, Matthew Day Jackson\, Sven Johne\, Dagmar Keller & Martin Wittwer\, Fabian Knecht\, Svetlana Kopystiansky\, Till Krause\, Norbert Kottmann\, Alicja Kwade\, Talisa Lallai\, Via Lewandoswky\, Richard Long\, Hiroyuki Masuyama\, Duane Michals\, Christoph Mueller\, Roman Ondak\, A. R. Penck\, Michail Pirgelis\, Dani Ploeger\, Anne Pöhlmann\, Jon Rafman\, Michael Snow\, Nicole Schuck\, Stefan Sous\, Vera Sous\, Katrin Ströbel & Mohammed Laouli\, Timm Ulrichs\, Wolfgang von Contzen\, Christoph Westermeier\, Francesca Woodman.  Begleitet wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Rahmen- und Workshop-Programm für alle Altersgruppen.  Zur Ausstellung erscheint eine Broschüre mit zahlreichen Abbildungen sowie ein Reiseblog im Internet.”  http://ludwigforum.de/event/bon-voyage/  URL:https://www.artamiga.com/event/bon-voyage-reisen-in-der-kunst-der-gegenwart/  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/AKW_S-547-1_ret_querformat_01-1024x543-1.jpg  ORGANIZER;CN="Ludwig Forum f&uuml%3Br Internationale Kunst":MAILTO:mail@ludwigforum.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201030  DTEND;VALUE=DATE:20211031  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210315T001558Z  LAST-MODIFIED:20210315T001849Z  UID:10000004-1604016000-1635638399@www.artamiga.com  SUMMARY:August Macke: Paradies! Paradies?  DESCRIPTION:In nur 10 Jahren schuf er ein Werk\, dass uns heute erheiternd trifft\, in einer AUSSTELLUNG\, die endlich wieder geöffnet\, aber auch digital zu besuchen ist!  Ein Aufschrei der Heiterkeit – August Macke war eine Frohnatur\, der sich auch in der großen Krise seiner Zeit einen sicheren Ort geschaffen hat um seiner Zuversicht Ausdruck zu verleihen. Er fiel mit 27 Jahren den Grausamkeiten des 1. Weltkrieges zum Opfer. Seiner Frau Elisabeth ist es zu verdanken\, dass seine Werke noch heute weltweit gesehen werden können.  „…bei mir ist Arbeiten ein Durchfreuen der Natur\, der Sonnenglut und der Bäume\, Sträucher\, Menschen\, Tiere\, Blumen und Töpfe\, Tische und Stühle\, Berge\, Wasser beschienenen Werdens…“  August Macke an Hans Thuar\, 1910  URL:https://www.artamiga.com/event/august-macke-paradies-paradies/  LOCATION:Museum Wiesbaden\, Friedrich-Ebert-Allee 2\, Wiesbaden\, Hesse\, 65185\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.artamiga.com/media/2021/03/Screenshot_2021-03-15-August-Macke-Museum-Wiesbaden.png  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201018  DTEND;VALUE=DATE:20210426  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210303T090117Z  LAST-MODIFIED:20210303T091740Z  UID:10000008-1602979200-1619395199@www.artamiga.com  SUMMARY:Karl Hagemeister: …das Licht\, das ewig wechselt – Landschaftsmalerei des deutschen Impressionismus  DESCRIPTION:bb.: Karl Hagemeister\, Seedorn an der Steilküste bei Lohme/Rügen (Ausschnitt)\, 1915\, Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte\, © Potsdam Museum  “Karl Hagemeister (1848-1933) gehört nicht nur zu den bedeutenden deutschen Impressionisten\, er war auch ein Wegbereiter der modernen Landschaftsmalerei.  Nach Anfängen in Weimar\, wo ihn der Lehrer Friedrich Preller auf die Landschaftsmalerei der Schule von Barbizon aufmerksam machte\, brachte ihn die Freundschaft mit Carl Schuch in Kontakt zum Leibl-Kreis und zur aktuellen französischen Kunst\, insbesondere Manets und der Impressionisten. Hagemeister unternahm einige Reisen innerhalb Europas\, ließ sich dann aber in seiner Heimat\, in der Nähe von Potsdam nieder. Lebenslang blieb er der märkischen Landschaft verbunden und schöpfe vor allem aus ihr seine Motive. Zwar stand er im Austausch mit der Berliner Kunstszene rund um Max Liebermann\, Walter Leistikow oder Lovis Corinth und war Gründungsmitglied der Berliner Secession\, doch schuf er sein Werk bevorzugt in der Zurückgezogenheit.”  https://www.museumgeorgschaefer.de/Ausstellungen  URL:https://www.artamiga.com/event/karl-hagemeister-das-licht-das-ewig-wechselt-landschaftsmalerei-des-deutschen-impressionismus/  LOCATION:Museum Georg Schäfer\, Brückenstr. 20\, Schweinfurt\, Bavaria\, 97421  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/03/TB_Schweinfurt-Museum-Georg-Schafer-KQ-1.21-Hag-emeister-1024x944-1.jpg  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201017  DTEND;VALUE=DATE:20210531  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210309T221010Z  LAST-MODIFIED:20210309T221337Z  UID:10000005-1602892800-1622419199@www.artamiga.com  SUMMARY:Memento: Im Kraftfeld der Erinnerungen  DESCRIPTION:Künstler: Christian Boltanski\, Karolin Bräg\, Sofia Hultén\, Andrew Kotting\, Karsten Krause\, Lucy Powell\, Jaan Toomik\, Tina Ruisinger\, Catrine Val\, Lorenz Widmaier\, Dorothee von Windheim\, Timm Ulrichs.   “Eine Ausstellung zu individuellen Formen des Erinnerns und Gedenkens  Das Museum für Sepulkralkultur widmet sich in der Ausstellung „MEMENTO – Im Kraftfeld der Erinnerungen“ mit einer Auswahl von internationalen zeitgenössischen Kunstwerken und kulturhistorischen Zeugnissen individuellen Formen des Erinnerns und Gedenkens. Der Titel verweist zugleich auf die anziehende und abstoßende Wirkung von Erinnerungen an Menschen und Erlebnisse\, die im Strom der Zeit verloren gingen. Die Anziehungskraft von Gedanken an das Vergangene und von Erinnerungsbildern\, die aufgrund ihres schmerzhaft psychischen und emotionalen Potenzials häufig auch mit inneren Abwehrmechanismen einhergehen können\, lässt Menschen ihre präsente Gegenwart – das Hier und Jetzt – verlassen. Dies kann eine Flucht vor aktuellen Lebenssituationen sein\, doch bietet es im Rahmen von Trauerarbeit zugleich einen Schlüssel\, um nach einem schweren Verlust in ein bewusstes und präsentes Leben zurückkehren zu können.”  https://www.sepulkralmuseum.de/ausstellungen/sonderausstellungen/memento–im-kraftfeld-der-erinnerungen  URL:https://www.artamiga.com/event/memento-im-kraftfeld-der-erinnerungen/  LOCATION:Museum für Sepulkralkultur\, Weinbergstr. 25-27\, Kassel\, Hesse\, 34117\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/03/plakat_small_1600332435_SINGLEPIC_md.jpg  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201003  DTEND;VALUE=DATE:20210607  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20210301T085018Z  LAST-MODIFIED:20210303T091512Z  UID:10000009-1601683200-1623023999@www.artamiga.com  SUMMARY:Meinrad Schade. Krieg ohne Krieg.  DESCRIPTION:© Meinrad Schade\, VG Bild-Kunst\, Bonn 2020  “Der 1968 in Kreuzlingen geborene und mehrfach ausgezeichnete Fotograf Meinrad Schade gehört zu den aktuell interessantesten Dokumentarfotografen der Schweiz. Sein Projekt »Krieg ohne Krieg« versteht sich als fotografische Langzeitstudie\, die das Davor\, Danach und das Daneben kriegerischer und langandauernder Konflikte in den Fokus rückt.”  Zitat https://www.kunstmuseum-singen.de/veranstaltungen/index.php?id=179  URL:https://www.artamiga.com/event/meinrad-schade-krieg-ohne-krieg/  LOCATION:Kunstmuseum Singen\, Ekkehardstr. 10\, Singen\, Baden-Wuerttemberg\, 78224\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/03/csm_Meinrad_Schade_-_Jericho__Westjordanland__2014_c__Meinrad_Schade__VG_Bild-Kunst__Bonn_2020_24fc8387f5.jpg  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200725T110000  DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200802T170000  DTSTAMP:20260429T044802  CREATED:20200717T183432Z  LAST-MODIFIED:20221207T000406Z  UID:10000021-1595674800-1596387600@www.artamiga.com  SUMMARY:ADBK Jahresausstellung  DESCRIPTION:Jahresausstellung 2020 | PANDEMIC EDITION  URL:https://www.artamiga.com/event/adbk-jahresausstellung/  ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.artamiga.com/media/2020/07/Screenshot-2020-07-17-at-16.24.21.png  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20200624  DTEND;VALUE=DATE:20220214  DTSTAMP:20260429T044803  CREATED:20210428T203236Z  LAST-MODIFIED:20210428T203236Z  UID:10000019-1592956800-1644796799@www.artamiga.com  SUMMARY:Vom Schuften und Chillen - Warum wir arbeiten  DESCRIPTION:“24.6.2020 – 13.2.2022 (verlängert)\nIn rund 200 Jahren hat das Bild von Arbeit einen großen Wandel erfahren. Während sie zur Zeit der Industrialisierung noch der reinen Existenzsicherung diente\, wird sie heute meist als Persönlichkeitsentfaltung und Selbstverwirklichung aufgefasst. Warum wir arbeiten\, wer Arbeit definiert und wie sie in der Zukunft aussehen wird sind die Fragen der Sonderausstellung.” \nhttps://ziegelei-lage.lwl.org/de/ausstellungen/vom-schuften-und-chillen/ \n   URL:https://www.artamiga.com/event/vom-schuften-und-chillen-warum-wir-arbeiten/  LOCATION:LWL-Industriemuseum\, Günnigfelder Str. 251\, Bochum\, Northrhine Westphalia\, 44793  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/83253.jpg__1500x0_q90_subsampling-2_upscale.jpg  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20200301  DTEND;VALUE=DATE:20210906  DTSTAMP:20260429T044803  CREATED:20210415T210342Z  LAST-MODIFIED:20210415T210534Z  UID:10000020-1583020800-1630886399@www.artamiga.com  SUMMARY:Von der Rolle  DESCRIPTION:“Begleiten Sie uns auf die Toilette! In der Sonderausstellung „Von der Rolle – KloPapierGeschichten“ erfährt man zwischen weiß gefliesten Wänden und jeder Menge Klo-Graffiti Interessantes über die Geschichte des ‚stillen Örtchens‘\, den Umgang mit Hygienepapieren und auch mancherlei Unausgesprochenes über das Klo. Die Ausstellung ist in Kooperation mit dem LWL-Freilichtmuseum Detmold\, Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur\, entstanden.  \n \n\n\nWir wagen den Blick über den Schüsselrand. Auf modernen Designer-WCs sitzend blicken die Besucherinnen und Besucher auf die Toiletten der Welt. Privat oder öffentlich\, auf dem Land oder in den Städten\, in Deutschland\, Europa oder an abgelegenen Orten in der Wüste\, im Dschungel und im Gebirge – Toiletten sehen sehr unterschiedlich aus\, und doch dienen alle demselben Zweck. Der Gang zur Toilette ist intim und gleichzeitig alltäglich. Unser heutiger Standard eines separaten\, belüfteten Raums für eine Toilette mit Wasserspülung ist noch nicht sehr alt. Viele Menschen erinnern sich noch an den Gang über den Hof\, das Entleeren der Jauchegrube oder an das Zeitungspapier\, das geschnitten als „Klopapier-Ersatz“ neben der Toilette lag.” https://industriemuseum.lvr.de/de/die_museen/bergisch_gladbach/ausstellungen_4/von_der_rolle/von_der_rolle.html  URL:https://www.artamiga.com/event/von-der-rolle/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/BG_Von_der_Rolle_Titel_hochkant_gross.jpg  ORGANIZER;CN="LVR-Industriemuseum / Papierm&uuml%3Bhle Alte Dombach":MAILTO:industriemuseum-oeffentlichkeitsarbeit@lvr.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20200208  DTEND;VALUE=DATE:20220228  DTSTAMP:20260429T044803  CREATED:20210502T210441Z  LAST-MODIFIED:20210502T210441Z  UID:10000024-1581120000-1646006399@www.artamiga.com  SUMMARY:Body & Soul: Denken\, Fühlen\, Zähneputzen  DESCRIPTION:Thomas Bayrle: Super Colgate\, 1965 (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten VG Bild-Kunst\, Bonn 2020 \n08.02.2020 – 27.02.2022  \n“Anfang 2020 eröffnete das Museum Ostwall seine neue Sammlungspräsentation unter dem Titel “Body & Soul. Denken\, Fühlen\, Zähneputzen” nach einem umfangreichen Umbau der beiden Museumsetagen neu. Fernand Légers Tänzerinnen aus der Zeit der Klassischen Moderne treten nun in Wettstreit mit Breakdancern in den Fotografien Andreas Langfelds; die vom eigenen emotionalen Erleben geprägten Landschaften der Expressionisten animieren dazu\, in Wolf Vostells Installation “Umgraben” die eigenen verdrängten Gemütszustände freizulegen. \nWas macht unseren Körper aus? Was braucht er\, um zu existieren und zu funktionieren? Wann fühlen wir uns in unserem Körper wohl? Dies sind Fragen\, denen man beim Betreten der Ausstellung auf der Ebene 5 des Dortmunder U nachgehen kann. Dabei lädt die Video-Installation “Exchange Fields” von Bill Seaman zur Interaktion mit dem eigenen Körper ein. Auf der Ebene 4 begeben wir uns ins Reich der Seele: Wie empfinden wir uns selbst und unsere Umgebung? Was lieben und was fürchten wir? Woran glauben wir heute?” \nhttps://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/museum_ostwall/ausstellungen_mo/vkdetail_ausstellungen.jsp?eid=609590  URL:https://www.artamiga.com/event/body-soul-denken-fuhlen-zahneputzen/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/05/003_MO_Thomas-Bayrle-Super-Colgate-1965-VG-Bild-Kunst-Bonn-2020.jpg  ORGANIZER;CN="Museum Ostwall im Dortmunder U":MAILTO:mo@stadtdo.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20200207  DTEND;VALUE=DATE:20210822  DTSTAMP:20260429T044803  CREATED:20210415T205806Z  LAST-MODIFIED:20210415T210631Z  UID:10000002-1581033600-1629590399@www.artamiga.com  SUMMARY:MUST-HAVE – Geschichte\, Gegenwart\, Zukunft des Konsums  DESCRIPTION:“Tabakpfeife\, Schallplatte oder Smartphone – Konsumartikel\, die alle kennen\, alle haben\, alle brauchen? Zu verschiedenen Zeiten galten ganz unterschiedliche Dinge als “Must-have“. \n \n\n\nDie Ausstellung richtet mit über 400 Exponaten einen Blick auf die Entwicklung des Konsums von der vorindustriellen Zeit bis in die unmittelbare Gegenwart und wirft Fragen an die Zukunft auf. Besucherinnen und Besucher sind ebenfalls eingeladen\, sich Fragen zu stellen und das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen: Heißt leben heute konsumieren? Wie wollen und können wir nachhaltig konsumieren? Was kann ich mir von den Menschen vor 200 Jahren abschauen? Die Ausstellung wendet sich an alle\, die ihr Herz schon mal an einen besonders schönen Gegenstand verloren haben oder sich kritisch mit dem Thema Konsum auseinandersetzen möchten.”\n\n\nhttps://industriemuseum.lvr.de/de/die_museen/solingen/ausstellungen_6/must_have_1/must_have_3.html  URL:https://www.artamiga.com/event/must-have-geschichte-gegenwart-zukunft-des-konsums/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/Must_have_Schild_gross.jpg  ORGANIZER;CN="LVR-Industriemuseum / Papierm&uuml%3Bhle Alte Dombach":MAILTO:industriemuseum-oeffentlichkeitsarbeit@lvr.de  END:VEVENT  END:VCALENDAR