BEGIN:VCALENDAR  VERSION:2.0  PRODID:-//Artamiga - ECPv6.16.2//NONSGML v1.0//EN  CALSCALE:GREGORIAN  METHOD:PUBLISH  X-WR-CALNAME:Artamiga  X-ORIGINAL-URL:https://www.artamiga.com  X-WR-CALDESC:Events for Artamiga  REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H  X-Robots-Tag:noindex  X-PUBLISHED-TTL:PT1H  BEGIN:VTIMEZONE  TZID:Europe/Berlin  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0200  TZNAME:CEST  DTSTART:20190331T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0200  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:CET  DTSTART:20191027T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0200  TZNAME:CEST  DTSTART:20200329T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0200  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:CET  DTSTART:20201025T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0200  TZNAME:CEST  DTSTART:20210328T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0200  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:CET  DTSTART:20211031T010000  END:STANDARD  END:VTIMEZONE  BEGIN:VTIMEZONE  TZID:Europe/London  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0000  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:BST  DTSTART:20190331T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0000  TZNAME:GMT  DTSTART:20191027T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0000  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:BST  DTSTART:20200329T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0000  TZNAME:GMT  DTSTART:20201025T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0000  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:BST  DTSTART:20210328T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0000  TZNAME:GMT  DTSTART:20211031T010000  END:STANDARD  BEGIN:DAYLIGHT  TZOFFSETFROM:+0000  TZOFFSETTO:+0100  TZNAME:BST  DTSTART:20220327T010000  END:DAYLIGHT  BEGIN:STANDARD  TZOFFSETFROM:+0100  TZOFFSETTO:+0000  TZNAME:GMT  DTSTART:20221030T010000  END:STANDARD  END:VTIMEZONE  BEGIN:VEVENT  DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200725T110000  DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200802T170000  DTSTAMP:20260523T051719  CREATED:20200717T183432Z  LAST-MODIFIED:20221207T000406Z  UID:10000021-1595674800-1596387600@www.artamiga.com  SUMMARY:ADBK Jahresausstellung  DESCRIPTION:Jahresausstellung 2020 | PANDEMIC EDITION  URL:https://www.artamiga.com/event/adbk-jahresausstellung/  ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.artamiga.com/media/2020/07/Screenshot-2020-07-17-at-16.24.21.png  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201003  DTEND;VALUE=DATE:20210607  DTSTAMP:20260523T051719  CREATED:20210301T085018Z  LAST-MODIFIED:20210303T091512Z  UID:10000009-1601683200-1623023999@www.artamiga.com  SUMMARY:Meinrad Schade. Krieg ohne Krieg.  DESCRIPTION:© Meinrad Schade\, VG Bild-Kunst\, Bonn 2020  “Der 1968 in Kreuzlingen geborene und mehrfach ausgezeichnete Fotograf Meinrad Schade gehört zu den aktuell interessantesten Dokumentarfotografen der Schweiz. Sein Projekt »Krieg ohne Krieg« versteht sich als fotografische Langzeitstudie\, die das Davor\, Danach und das Daneben kriegerischer und langandauernder Konflikte in den Fokus rückt.”  Zitat https://www.kunstmuseum-singen.de/veranstaltungen/index.php?id=179  URL:https://www.artamiga.com/event/meinrad-schade-krieg-ohne-krieg/  LOCATION:Kunstmuseum Singen\, Ekkehardstr. 10\, Singen\, Baden-Wuerttemberg\, 78224\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/03/csm_Meinrad_Schade_-_Jericho__Westjordanland__2014_c__Meinrad_Schade__VG_Bild-Kunst__Bonn_2020_24fc8387f5.jpg  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201017  DTEND;VALUE=DATE:20210531  DTSTAMP:20260523T051719  CREATED:20210309T221010Z  LAST-MODIFIED:20210309T221337Z  UID:10000005-1602892800-1622419199@www.artamiga.com  SUMMARY:Memento: Im Kraftfeld der Erinnerungen  DESCRIPTION:Künstler: Christian Boltanski\, Karolin Bräg\, Sofia Hultén\, Andrew Kotting\, Karsten Krause\, Lucy Powell\, Jaan Toomik\, Tina Ruisinger\, Catrine Val\, Lorenz Widmaier\, Dorothee von Windheim\, Timm Ulrichs.   “Eine Ausstellung zu individuellen Formen des Erinnerns und Gedenkens  Das Museum für Sepulkralkultur widmet sich in der Ausstellung „MEMENTO – Im Kraftfeld der Erinnerungen“ mit einer Auswahl von internationalen zeitgenössischen Kunstwerken und kulturhistorischen Zeugnissen individuellen Formen des Erinnerns und Gedenkens. Der Titel verweist zugleich auf die anziehende und abstoßende Wirkung von Erinnerungen an Menschen und Erlebnisse\, die im Strom der Zeit verloren gingen. Die Anziehungskraft von Gedanken an das Vergangene und von Erinnerungsbildern\, die aufgrund ihres schmerzhaft psychischen und emotionalen Potenzials häufig auch mit inneren Abwehrmechanismen einhergehen können\, lässt Menschen ihre präsente Gegenwart – das Hier und Jetzt – verlassen. Dies kann eine Flucht vor aktuellen Lebenssituationen sein\, doch bietet es im Rahmen von Trauerarbeit zugleich einen Schlüssel\, um nach einem schweren Verlust in ein bewusstes und präsentes Leben zurückkehren zu können.”  https://www.sepulkralmuseum.de/ausstellungen/sonderausstellungen/memento–im-kraftfeld-der-erinnerungen  URL:https://www.artamiga.com/event/memento-im-kraftfeld-der-erinnerungen/  LOCATION:Museum für Sepulkralkultur\, Weinbergstr. 25-27\, Kassel\, Hesse\, 34117\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/03/plakat_small_1600332435_SINGLEPIC_md.jpg  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201018  DTEND;VALUE=DATE:20210426  DTSTAMP:20260523T051719  CREATED:20210303T090117Z  LAST-MODIFIED:20210303T091740Z  UID:10000008-1602979200-1619395199@www.artamiga.com  SUMMARY:Karl Hagemeister: …das Licht\, das ewig wechselt – Landschaftsmalerei des deutschen Impressionismus  DESCRIPTION:bb.: Karl Hagemeister\, Seedorn an der Steilküste bei Lohme/Rügen (Ausschnitt)\, 1915\, Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte\, © Potsdam Museum  “Karl Hagemeister (1848-1933) gehört nicht nur zu den bedeutenden deutschen Impressionisten\, er war auch ein Wegbereiter der modernen Landschaftsmalerei.  Nach Anfängen in Weimar\, wo ihn der Lehrer Friedrich Preller auf die Landschaftsmalerei der Schule von Barbizon aufmerksam machte\, brachte ihn die Freundschaft mit Carl Schuch in Kontakt zum Leibl-Kreis und zur aktuellen französischen Kunst\, insbesondere Manets und der Impressionisten. Hagemeister unternahm einige Reisen innerhalb Europas\, ließ sich dann aber in seiner Heimat\, in der Nähe von Potsdam nieder. Lebenslang blieb er der märkischen Landschaft verbunden und schöpfe vor allem aus ihr seine Motive. Zwar stand er im Austausch mit der Berliner Kunstszene rund um Max Liebermann\, Walter Leistikow oder Lovis Corinth und war Gründungsmitglied der Berliner Secession\, doch schuf er sein Werk bevorzugt in der Zurückgezogenheit.”  https://www.museumgeorgschaefer.de/Ausstellungen  URL:https://www.artamiga.com/event/karl-hagemeister-das-licht-das-ewig-wechselt-landschaftsmalerei-des-deutschen-impressionismus/  LOCATION:Museum Georg Schäfer\, Brückenstr. 20\, Schweinfurt\, Bavaria\, 97421  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/03/TB_Schweinfurt-Museum-Georg-Schafer-KQ-1.21-Hag-emeister-1024x944-1.jpg  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201113  DTEND;VALUE=DATE:20210607  DTSTAMP:20260523T051719  CREATED:20210502T212530Z  LAST-MODIFIED:20210502T212530Z  UID:10000011-1605225600-1623023999@www.artamiga.com  SUMMARY:I WAS HERE  DESCRIPTION:Layout: Marc Kemper \n13.11.2020 – 06.06.2021  \n„ICH WAR HIER“ – wer hat nicht schon einmal diesen Slogan auf einer öffentlichen Toilette oder einer Hauswand in der Stadt gelesen? Ob zur Verewigung\, Selbstinszenierung oder als Provokation gedacht: Oft steht er für einen ersten Versuch\, sich der Welt und dem urbanen Raum mitzuteilen. Nicht selten bildet er sogar den Beginn einer künstlerischen Laufbahn. \n“Dortmunder Künstler*innen der Street- und Urban Art-Szene zeigen auf der UZWEI im Dortmunder U Graffiti\, Malerei\, Rap\, Fotografie und Installationen und gewähren dir einen Einblick in ihren ganz persönlichen „I WAS HERE“-Moment. \nDu willst dich auch verewigen? Dann bekommst du dafür in der Ausstellung die Chance. Hinterlass deine eigene Nachricht an die Welt bei uns auf der UZWEI und zeig allen: „DU WARST HIER“!” \nhttps://www.dortmunder-u.de/veranstaltung/i-was-here  URL:https://www.artamiga.com/event/i-was-here/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/05/kleinesformatiwh.jpg  ORGANIZER;CN="Museum Ostwall im Dortmunder U":MAILTO:mo@stadtdo.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20201113  DTEND;VALUE=DATE:20210517  DTSTAMP:20260523T051719  CREATED:20210409T102858Z  LAST-MODIFIED:20210409T103101Z  UID:10000003-1605225600-1621209599@www.artamiga.com  SUMMARY:Bon Voyage!  Reisen in der Kunst der Gegenwart  DESCRIPTION:Alicja Kwade\, Reise ohne Ankunft (Raleigh)\, 2012/2013\, NUNZIA & VITTORIO GADDI COLLECTION\, © Alicja Kwade\, Courtesy KÖNIG GALERIE and the artist\, Foto: Roman März  Zeitfenstertickets für Besucher online buchbar!  “Reisen. Kaum ein anderes Thema spiegelt unsere gegenwärtige Situation zwischen Lockdown und Sehnsucht besser wider. Innerhalb geschlossener Grenzen und verschlossener Gesellschaften\, wenn Selbstverständliches verboten wird\, wächst der Wunsch auf- und auszubrechen. Ein Umdenken ist erforderlich. Neue Wege zu finden\, zu erproben und zu gehen – nicht nur auf Reisen – ist die Herausforderung unserer Zeit.” (…) “u. a. mit Marina Abramović & Ulay\, Francis Alÿs\, Shūsaku Arakawa\, Kader Attia\, Lothar Baumgarten\, Janet Bellotto\, Joseph Beuys\, Christoph Brech\, Stanley Brouwn\, Peter Brüning\, Michael Buthe\, Julian Charrière\, Kate Crawford & Vladan Joler\, Ivan S. Čujkov\, Walter Dahn\, Hélène Delprat\, Simon Faithfull\, Mareike Foecking\, Jerry Frantz\, Gerard Garouste\, Philipp Goldbach\, Nancy Graves\, Manaf Halbouni\, Michael Heizer\, Jochem Hendricks\, Klara Hobza\, Stephan Huber\, Jean-Olivier Hucleux\, Cécile Hummel\, Matthew Day Jackson\, Sven Johne\, Dagmar Keller & Martin Wittwer\, Fabian Knecht\, Svetlana Kopystiansky\, Till Krause\, Norbert Kottmann\, Alicja Kwade\, Talisa Lallai\, Via Lewandoswky\, Richard Long\, Hiroyuki Masuyama\, Duane Michals\, Christoph Mueller\, Roman Ondak\, A. R. Penck\, Michail Pirgelis\, Dani Ploeger\, Anne Pöhlmann\, Jon Rafman\, Michael Snow\, Nicole Schuck\, Stefan Sous\, Vera Sous\, Katrin Ströbel & Mohammed Laouli\, Timm Ulrichs\, Wolfgang von Contzen\, Christoph Westermeier\, Francesca Woodman.  Begleitet wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Rahmen- und Workshop-Programm für alle Altersgruppen.  Zur Ausstellung erscheint eine Broschüre mit zahlreichen Abbildungen sowie ein Reiseblog im Internet.”  http://ludwigforum.de/event/bon-voyage/  URL:https://www.artamiga.com/event/bon-voyage-reisen-in-der-kunst-der-gegenwart/  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/AKW_S-547-1_ret_querformat_01-1024x543-1.jpg  ORGANIZER;CN="Ludwig Forum f&uuml%3Br Internationale Kunst":MAILTO:mail@ludwigforum.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210110  DTEND;VALUE=DATE:20210517  DTSTAMP:20260523T051719  CREATED:20210428T205521Z  LAST-MODIFIED:20210428T205615Z  UID:10000014-1610236800-1621209599@www.artamiga.com  SUMMARY:Alexej von Jawlensky Gesicht | Landschaft | Stillleben  DESCRIPTION:10.01. – 16.05.2021 \n“Als zentraler Künstler der frühen Moderne hat Alexej von Jawlensky (1864 Torschok/ Russland – 1941 Wiesbaden) die Möglichkeiten der Farbe wesentlich erweitert. Während er die sichtbare Welt zu Beginn expressiv farbig darstellte\, reduzierte er später die Formen des Bildes und steigerte die innere Leuchtkraft der Farben zum Ausdruck einer immateriellen und geistigen Wahrheit. Trotz der großen Individualität seines Wegs hat er der Malerei bis zur Gegenwart im Blick auf die Bedeutung der Farbe\, des Seriellen und Spirituellen wichtige Anregungen gegeben.” https://www.kunstmuseum-bonn.de/nocache/ausstellungen/aktuell/info/alexej-von-jawlensky-4169/  URL:https://www.artamiga.com/event/alexej-von-jawlensky-gesicht-landschaft-stillleben/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.artamiga.com/media/2021/04/Screenshot_2021-04-28-Alexej-von-Jawlensky.png  ORGANIZER;CN="Kunstmuseum Bonn":MAILTO:kunstmuseum@bonn.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210124  DTEND;VALUE=DATE:20210426  DTSTAMP:20260523T051719  CREATED:20210301T084034Z  LAST-MODIFIED:20210303T091416Z  UID:10000010-1611446400-1619395199@www.artamiga.com  SUMMARY:Viel Licht – Viel Schatten: Tom Mosley & Antje Blumenstein  DESCRIPTION:Abb.: Antje Blumenstein\, three lines – eight corners\, Foto: Antje Blumenstein\, Museum momentan geschlossen\, allerdings virtueller Rundgang durch das Museum möglich: https://www.soest.de/03leben_wohnen/kultur/museen/117040100000095260.php   “Licht und Schatten sind alltägliche Phänomene\, die wir meistens als selbstverständlich begreifen und denen wir ohne besondere Zuwendung begegnen. Tom Mosley und Antje Blumenstein machen uns mit ihren Werken auf kleine und große Schattenwürfe aufmerksam. Im RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner\, wo zu jeder Jahreszeit die mehr oder weniger gleichen künstlichen Lichtverhältnissen bestehen\, werden Papier- und Lichtarbeiten der beiden Künstler*innen gezeigt. Das Licht und sein zwangsläufiger Begleiter\, der Schatten\, sind die Hauptakteure dieser Ausstellung. Licht und Papier werden auf unterschiedlichste Arten und Weisen aufeinander abgestimmt. In den Œeuvres der Künstler*innen können Schatten Kästen ausfüllen (Tom Mosley) oder durch die manuelle Bearbeitung von Papier zeichnen. Die Gemeinsamkeiten im Umgang mit Papier und Licht\, die bei Tom Mosley (1927-2009) und Antje Blumenstein (*1967) trotz des Generationen-Unterschieds zu sehen sind\, machen die aktuelle Präsentation besonders interessant.”  Zitat von https://www.skk-soest.de/veranstaltung/tom-mosley-antje-blumenstein-l-viel-licht-viel-schatten/  URL:https://www.artamiga.com/event/viel-licht-viel-schatten-tom-mosley-antje-blumenstein/  LOCATION:Museum Wilhelm Morgner mit Raum Schroth\, Thomästr. 1\, Soest\, Northrhine Westphalia\, 59494\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/03/TB_SoestAntje-Blumenstein-three-lines-eight-corners-2019.jpg  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;TZID=Europe/London:20210303T110000  DTEND;TZID=Europe/London:20210418T180000  DTSTAMP:20260523T051719  CREATED:20210303T133600Z  LAST-MODIFIED:20210303T133600Z  UID:10000006-1614769200-1618768800@www.artamiga.com  SUMMARY:VIDEONALE.18 - FLUID STATES. SOLID MATTER  DESCRIPTION:Exhibiton and Festival are available online.\nThe Festival is for free! \nOpening day: March 3\, 2021\, from 11am on videonalefestival.org\nFestival days: March 4 to 6\, 2021 on videonalefestival.org\nStreaming of the V18-Works: March 3 to 7\, 2021 via streaming\nExhibition: March 4 until April 18\, 2021 at Kunstmuseum Bonn\nFrom March 3\, 2021 at 11 a.m.\, we will unlock numerous contents on the exhibition for you. Look forward to:\n-Exhibition tours with the artistic director and the exhibition architect\n-Desktop-Selfies\, short self-presentations of the exhibited artists\n-Desktop-Interviews\, more in-depth conversations between the exhibited artists and the Videonale team/Videonale jury \nCheck out the exhibition online: From March 3 – 7\, 2021\, we will stream works of the VIDEONALE.18 (access from 3 March\, 11 am via this website; streaming fee 7 euros). \nhttps://v18.videonale.org/en/  URL:https://www.artamiga.com/event/videonale-18-fluid-states-solid-matter/  LOCATION:Kunstmuseum Bonn\, Helmut-Kohl-Allee 2\, Bonn\, Northrhine Westphalia\, 53113\, Germany  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/03/titelbild-festival-en-2160x.jpg  ORGANIZER;CN="Kunstmuseum Bonn":MAILTO:kunstmuseum@bonn.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210309  DTEND;VALUE=DATE:20210517  DTSTAMP:20260523T051719  CREATED:20210428T203952Z  LAST-MODIFIED:20210428T203952Z  UID:10000018-1615248000-1621209599@www.artamiga.com  SUMMARY:Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert  DESCRIPTION:9. März bis 16. Mai 2021\n\n«Das 20. Jahrhundert ist ohne Hannah Arendt gar nicht zu verstehen.» Amos Elon\, Journalist und Schriftsteller \n\n\n\n“Das 20. Jahrhundert sei ohne Hannah Arendt gar nicht zu verstehen\, meinte der Schriftsteller Amos Elon. Arendt prägte maßgeblich zwei Begriffe: „totale Herrschaft“ und „Banalität des Bösen“. Sie äußerte sich über Totalitarismus\, Antisemitismus\, die Lage von Flüchtlingen\, den Eichmann-Prozess\, Zionismus\, die „Rassentrennung“ in den USA\, Studentenproteste und Feminismus. Nichts davon ist heute abgeschlossen. \n \nIm Fokus der Präsentation steht Hannah Arendt als politische Denkerin und Intellektuelle\, die das Wagnis der Öffentlichkeit nicht scheute. Hannah Arendt ging es in ihrem Denken um politische und historische Urteilskraft. Ihre Urteile sind eigensinnig\, oft strittig und immer anregend. Arendt berief sich auf kein Programm\, keine Partei\, keine Tradition. Das macht die Einordnung ihres Denkens schwierig und zugleich interessant: War sie eine Linke? Eine Liberale? Eine Konservative?” \n\n   URL:https://www.artamiga.com/event/hannah-arendt-und-das-20-jahrhundert/  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/csm_hannah_arendt_banner_807dfe9357.jpg  ORGANIZER;CN="Bundeskunsthalle":MAILTO:info@bundeskunsthalle.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210310  DTEND;VALUE=DATE:20210726  DTSTAMP:20260523T051719  CREATED:20210428T204654Z  LAST-MODIFIED:20210428T204654Z  UID:10000016-1615334400-1627257599@www.artamiga.com  SUMMARY:ABY WARBURG Bilderatlas Mnemosyne – Das Original  DESCRIPTION:10. März bis 25. Juli 2021\n\n\n\n\n“In den 1920er Jahren entwickelte der Kunst- und Kulturwissenschaftler Aby Warburg (1866–1929) seinen Bilderatlas Mnemosyne\, der wiederkehrende visuelle Themen\, Gesten und Muster von der Antike über die Renaissance bis zur Gegenwartskultur nachzeichnet. \n\n \n\nAby Warburg studierte die Wechselwirkungen von Bildern aus verschiedenen Epochen und kulturellen Kontexten. Er entwickelte den Bilderatlas Mnemosyne\, um die Einflüsse der Antike auf die Renaissance und weit darüber hinaus bildlich darstellbar zu machen. Der Bilderatlas bestand in seiner letzten Version aus 63 großen schwarzen Tafeln\, auf denen Warburg fotografische Reproduktionen von Kunstwerken aus dem Mittleren Osten\, der europäischen Antike und der Renaissance neben zeitgenössischen Zeitungsausschnitten und Werbeanzeigen anordnete. In den Jahren vor seinem Tod 1929 experimentierten Warburg und seine engsten Mitarbeiter*innen Gertrud Bing und Fritz Saxl mit Form und Funktion des Bilderatlas. Ihr Ziel war eine Publikation\, die für die Diskussion zwischen Expert*innen ebenso wie für das breitere Publikum gedacht war. Im Entstehungsprozess entwickelte sich der Atlas zu einem Erkenntnisinstrument. \n\n\n\n«Ich will lieber mit den Adlern irren\, als mit den Würmern Recht haben.» Aby Warburg”  URL:https://www.artamiga.com/event/aby-warburg-bilderatlas-mnemosyne-das-original/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/04/csm_aby-warburg-db-01_4c8839179a.jpg  ORGANIZER;CN="Bundeskunsthalle":MAILTO:info@bundeskunsthalle.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210515  DTEND;VALUE=DATE:20210516  DTSTAMP:20260523T051719  CREATED:20210502T202635Z  LAST-MODIFIED:20210502T202635Z  UID:10000029-1621036800-1621036800@www.artamiga.com  SUMMARY:Stefan Panhans / Andrea Winkler – The Pow(d)er of I Am Klick Klick Klick Klick and a very very bad bad musical!  DESCRIPTION:Anne Ratte Polle und Lisa Marie Janke in »DEFENDER«\, Stefan Panhans\, Andrea Winkler\, 2021\n\n15. Mai 2021 – 05. September 2021 \n\n“Der Titel der Ausstellung nimmt Bezug auf die Rhetorik US-amerikanischer evangelikal-protestantischer Megachurches\, in denen – als christliche Lebenshilfe getarnt – eine marktkonforme\, neoliberale Ideologie individueller Selbstoptimierung gepredigt wird. Es geht in den Arbeiten von Panhans und Winkler um SUVs\, Kommunikation mit Künstlichen Intelligenzen\, Alltagsrassismus\, Celebrity-Kult und Rollenklischees\, Computergames\, das ‘Uncanny Valley‘ und weitere postdigitale Feedbackschlaufen zwischen Menschen und virtuellen Welten\, und nicht zuletzt um den prekären Status von Kulturarbeiter*innen. \nIn der Ausstellung sind sechs Videoinstallationen und verschiedene skulpturale und fotografische Arbeiten zu sehen. Bei den Videoinstallationen handelt es sich um die drei Neuproduktionen Border Control (2021\, Premiere)\, Defender (2021\, Premiere) und If You Tell Me When Your Birthday Is (Machinima Version) (2020) sowie HOSTEL (2018)\, Freeroam À Rebours\, Mod#I.1 (2016) und Noch ein Sportstück (2014). \nAndrea Winkler\, *1975 in Zürich\, lebt und arbeitet in Hamburg und Berlin \nStefan Panhans\, *1967 in Hattingen (Ruhr)\, lebt und arbeitet in Hamburg und Berlin”  URL:https://www.artamiga.com/event/stefan-panhans-andrea-winkler-the-powder-of-i-am-klick-klick-klick-klick-and-a-very-very-bad-bad-musical/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/05/HMK-2104-Panhans-Winkler-Social-Media-Website-Header-1200-x-900-.jpg  ORGANIZER;CN="HMKV (Hartware MedienKunstVerein) im Dortmunder U":MAILTO:presse@hmkv.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210611  DTEND;VALUE=DATE:20210719  DTSTAMP:20260523T051719  CREATED:20210502T210646Z  LAST-MODIFIED:20210502T210805Z  UID:10000023-1623369600-1626652799@www.artamiga.com  SUMMARY:Timm Ulrichs – Willkommen im Museum Ostwall  DESCRIPTION:Timm Ulrichs\, Wolf im Schafspelz – Schaf im Wolfspelz. Ein Verwandlungsstück\, 2005/10(Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): © VG Bild-Kunst\, Bonn 2021  “In der Zeit vom 28.05. bis 04.07. präsentiert das Museum Ostwall seine Neuerwerbungen und Schenkungen des „Totalkünstlers“ Timm Ulrichs. Gezeigt werden Arbeiten aus den 1960er und 70er Jahren\, die verschiedene Tätigkeitsbereiche und Themen des vielseitigen und seit über 50 Jahren tätigen Künstlers aufgreifen. Mit seinen Aktionen\, Performances\, Objekten und Installationen hinterfragt Ulrichs auf ironische und spitzfinde Art geläufige Wahrnehmungsmuster und Weltansichten. „Neugier und Zweifel sind die Produktivkräfte\, die mich am meisten voranbringen. Nichts glauben!“” https://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/museum_ostwall/ausstellungen_mo/vkdetail_ausstellungen.jsp?eid=653185  URL:https://www.artamiga.com/event/timm-ulrichs-willkommen-im-museum-ostwall/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/05/003_Museum-Ostwall_Bild-4_Wolf-im-Schaftspelz_Timm-Ulrichs-VG-Bild-Kunst-Bonn-2021.jpg  ORGANIZER;CN="Museum Ostwall im Dortmunder U":MAILTO:mo@stadtdo.de  END:VEVENT  BEGIN:VEVENT  DTSTART;VALUE=DATE:20210617  DTEND;VALUE=DATE:20210618  DTSTAMP:20260523T051719  CREATED:20210502T203849Z  LAST-MODIFIED:20210502T203849Z  UID:10000026-1623888000-1623974399@www.artamiga.com  SUMMARY:f2 Fotofestival 2021 All Tomorrow’s Parties  DESCRIPTION:photo by Thaddé Comar \n\n17. Juni – 25. Juli 2021 \nKünstler:innen:\nThaddé Comar\nConstantin Grolig\nLois Hechenblaikner\nSabine Springer\nJulia Steinigeweg\nMiron Zownir \n\n\n\n“Unser Leben wird derzeit empfindlich eingeschränkt. Reisen\, Fliegen – wir müssen womöglich unser Leben ändern. Aber wie definieren wir uns neu\, wie finden wir eine neue Identität? Neben dem Ortswechsel sind nun auch zwischenmenschliche Kontakte vom Lebensnotwendigen zum Gefährlichen mutiert. Wir erfahren uns nicht mehr nomadisch und interagierend\, sondern allein verharrend. Wir sind von Sehnsuchtsorten getrennt\, auch von (Sehnsuchts-)Menschen. Ein imaginiertes Danach ist die Zeit\, auf die wir unsere Sehnsüchte projizieren. Wobei der Wunsch an die Zukunft häufig genug darin besteht\, es solle wieder so sein wie in der Vergangenheit. \nDie Ausstellung versucht\, diese Aspekte des Gestern\, die unsere Zukunft füllen und bereichern sollen\, vorzustellen und auf Tauglichkeit zu befragen. Formen körperlicher Nähe\, gemeinschaftliche Unternehmungen und ausschweifendes Leben ebenso wie politisches Engagement für eine bessere Zukunft: Die neue alte Nähe steht auf dem Prüfstand.” \n\nhttps://www.kh-do.de/ausstellungen/ausstellungen-2021/f2-fotofestival-2021-all-tomorrows-parties  URL:https://www.artamiga.com/event/f2-fotofestival-2021-all-tomorrows-parties/  CATEGORIES:Exhibition  ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.artamiga.com/media/2021/05/csm_atp_a9ef8569f7.jpg  END:VEVENT  END:VCALENDAR